Willkommen bei den Wunstorfer Grünen!

Hier sind für Euch/Sie ein paar Informationen zu den Wunstorfer Grünen.

Wie sie ticken, was sie in Bewegung setzen wollen.

 

AKTUELLES

 

 

Die Wahl ist gelaufen!

Stadtrat Wunstorf

 

Anne Dalig, Birgit Mares, Bernd Reinhold, Wolfgang Schulz- Binz

 

  

Ortsräte

 

Blumenau: Meike Holste

 

Bokeloh: Nesrin Kargin-Kahveci

 

Großenheidorn: Lothar Porcher

 

Idensen:  0

 

Klein Heidorn:  Horst Gerke

 

Kolenfeld:  0

 

Luthe:  Wolfgang Schulz-Binz

 

Mesmerode:  0

 

Steinhude:  Isa Liemann

 

Wunstorf:  Peter Scholz, Wolf-Rüdiger Leitner

 

 

Lebendiges Totes Moor

 

Der Naturpark Steinhuder Meer braucht starke Grüne

 

Dass das „Tote Moor“ am Steinhuder Meer tatsächlich kein unheimlicher öder Ort ist, wie vielleicht der Name suggeriert, konnten ca. 20 Interessierte auf einer kompetenten Führung am 9. September erfahren.

 

Zu dieser hatten die Grünen aus Wunstorf und Neustadt gemeinsam mit der Regionsfraktion der Grünen eingeladen. Geführt wurden sie von Thomas Beuster, Geschäftsführer der Ökologischen Schutzstation Steinhuder Meer, sowie von Ulrich Schmersow, Umweltpolitischer Sprecher, und Andreas Litzke, Naherholungspolitischer Sprecher der Grünen Regionsfraktion.

Neben vielen detailreichen Erklärungen zum Ökosystem Moor erfuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass das „Tote Moor“ mit dem „Naturpark Steinhuder Meer“ zu den schönsten und wertvollsten Landschaften der Region Hannover gehört, mit europaweiter Bedeutung. In diesem lebendigen Stück Natur, zu dem ein etwa 2.300 Hektar großes Hochmoor und ein bedeutendes europäisches Vogelschutzgebiet gehören, sind zahlreiche, auch seltene Tier- und Pflanzenarten beheimatet.

Ute Lamla, Regionskandidatin der Grünen für Neustadt-Wunstorf, betonte auf der Wanderung, „dass diese einzigartige Landschaft die ‚Perle der Region Hannover‘ ist. Es ist so wichtig, die Schönheit aber auch die Gefährdungen dieses sensiblen Biotops kennen zu lernen. Als Grüne werden wir uns weiter dafür einsetzen, dass hier ein hochwertiges Erholungsgebiet mit klaren Akzenten zu einem ‚Grünen Tourismus‘ entsteht. Dieser ist bereits im Entwurf des neuen Naturparkplans gut erkennbar.“ „Dieser Entwurf ist“, ergänzten Ulrich Schmersow und Andreas Litzke, „unter maßgeblichen Einfluß der Grünen Regionsfraktion entstanden. Aber viel Überzeugungsarbeit liegt sicher noch vor uns, bevor dieser hoffentlich bald verabschiedet werden kann. Eins ist sicher: Der Naturpark und das Tote Moor brauchen weiter starke Grüne.“

                                                                                  Andreas Litzke

 

TTIP, CETA und die Kommunen

Sven-Christian Kindler, MdB, war zu Gast in Wunstorf

 

 

 

 

Grüne sehen Kommunen

in ihrer Selbständigkeit bedroht

 

 

Am Freitag, den 19. August, waren der Grüne Bundestagsabgeordnete Sven-Christian Kindler sowie Ute Lamla, Spitzenkandidatin der Grünen im Wahlkreis Wunstorf-Neustadt für die Regionsversammlung Hannover, zu Gast bei uns in Wunstorf. Thema waren die geplanten, aber heftig umstrittenen Freihandelsabkommen CETA und TTIP.

Im gut gefüllten „Immergrün“, der Geschäftsstelle der Wunstorfer Grünen, berichtete Kindler eingangs differenziert über die Folgen und Risiken der geplanten Abkommen. Er betonte die Notwendigkeit solcher Vereinbarungen an sich. „Aber in ihrer bisherigen einseitigen Form, die besonders Großkonzerne bevorzugt, sind sie eher eine Bedrohung für den in Jahrhunderten erkämpften Gleichheitsanspruch unseres Rechtsverständnisses, für unsere Freiheit und Demokratie. Einzelne Bürger oder Bürgerinitiativen sollen beispielsweise kein Klagerecht vor den privaten internationalen Schiedsgerichten bekommen“, so Kindler. „Auch die Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit unserer Kommunen könnte schnell bei wichtigen Entscheidungen, wie etwa bei einem Frackingverbot, beeinträchtigt sein. Schon die Angst vor einem drohenden Verfahren vor einem solchen Schiedsgericht kann reichen. Denn eine Verurteilung zu einer Strafzahlung würde die finanziellen Ressourcen einer Kommune stark belasten, wenn nicht gar rasch überschreiten“, so Kindler weiter.

In der anschließenden Diskussion wurde auch darauf hingewiesen, dass die schon jetzt vorhandene soziale Ungleichheit und ungerechte Vermögensverteilung in unseren europäischen und amerikanischen Gesellschaften durch die neoliberale Ausrichtung der Freihandelsabkommen noch verstärkt würden. Dass rechtspopulistische Bewegungen immer öfter Erfolge haben, hänge genau mit dieser Ungleichheit und der Angst vor sozialem Abstieg zusammen, so einer der Teilnehmer.

Am Ende dieses interessanten Abends appellierte Ute Lamla daran, dass wir unbedingt alle uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten nutzen sollten auf unsere Politikerinnen und Politiker einzuwirken, von Demonstrationen bis hin zu Online-Petionen. „Jeder kann was machen. Wir müssen den Druck entsprechend erhöhen“, so Lamla.

         Andreas Litzke

 

STADTRADELN

Die Stadt Wunstorf hat sich dieses Jahr erstmalig an dem jährlich für die Dauer von 3 Wochen stattfindenden Stadtradeln beteiligt. 14 Teams aus unterschiedlichen Bereichen versuchten, möglichst viele km in dem Zeitraum zu fahren.

Extra bewertet wurden die zurückgelegten km von Kommunalpolitiker*innen. 201 Radler*innen, davon 26 Kommunalpolitiker*innen legten insgesamt 42498 km, die Politiker*innen 3505 km zurück. Damit liegen die Politiker*innen regionsweit und z. Zt. auch noch niedersachsenweit an der Spitze.

Unser grünes Team hat in Wunstorf Platz 2 als fahrradaktivstes Team belegt.

Der Stadtradelstar Birgit Mares durfte in den 3 Wochen kein Auto fahren, auch nicht als Beifahrerin oder mit dem Taxi. Wie ihrem täglichen Blog zu entnehmen war, hat es prima geklappt und ein Umdenken in ihrer Mobilität gegeben.

Das Stadtradeln war eine gelungene Aktion, die auf jeden Fall im nächsten Jahr wiederholt werden muss!! Dann aber mit viel mehr Teams. Es ist ein minimaler Beitrag zum Klimaschutz, aber durch die 3 Wochen bewegt sich doch bei einigen etwas in den Köpfen, das Auto öfter stehen zu lassen und das Fahrrad zu benutzen. In den 3 Wochen wurde 6.035 kg CO2 vermieden. Wunstorfs Ziel sollte sein, nicht nur bei den Politiker*innen fahrradaktivste Kommune in der Region zu werden.

Birgit Mares

Kommunalwahl 2016

 

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten

für den Stadtrat und die Ortsräte

 

Grüne Stellungnahme zum Thema Flüchtlinge

Die Zahl der nach Deutschland kommenden Flüchtlinge wird auf absehbare Zeit auf hohem Niveau bleiben. Das stellt alle Verantwortlichen in Bund, Ländern und Kommunen gleichermaßen vor hohe Herausforderungen.

Die Grünen in Wunstorf sehen sich in der Pflicht, dass den Menschen, die vor Krieg, Terror und Vergewaltigungen fliehen, geholfen wird. Dieses ergibt sich nicht nur aus internationalen Verpflichtungen, sondern aus einem ethischen Grundverständnis zur Umsetzung der Menschenrechte. Gleichzeitig akzeptieren wir, dass neben einer sicher kaum begrenzbaren ethischen Verpflichtung technische Gründe wie die Kapazität von Bund, Ländern und Gemeinden für menschenwürdige Unterbringung und Betreuung, Grenzen für ein alle Seiten zufrieden stellendes Engagement aufzeigen können.

Die Grünen sind der Meinung, dass Flüchtlinge nicht vorverurteilt werden sollten. Sie kommen oftmals aus brutalsten Kriegsgebieten, aus autoritären und korrupten Staatssystemen und werden oft auch von religiös geprägten Repressionen verfolgt. Schutz vor solchen Zuständen kann nur ein gemeinsames Verständnis von Toleranz und Menschenrechten bieten, das alle in Deutschland wohnenden Menschen als Basis eines friedlichen Zusammenlebens akzeptieren müssen. Dazu gehört auch, dass unser Grundgesetz und unsere Rechtsordnung über jeder Religion und Weltanschauung stehen. Eine gelungene Integration ist nur möglich, wenn dieses akzeptiert wird. Das ist die Grundvoraussetzung für ein dauerhaftes Bleiberecht.

(siehe auch: „Flüchtlinge in Wunstorf”)

Hierzu noch ein besonders guter LINK für Menschen, die sich mit der Problematik der Geflüchteten, sofern auch oft erst eine daraus gemacht wird, näher auseinandersetzen wollen. Ebenso für jene, die sich erstmal einen groben Überblick verschaffen wollen.

https://www.gruene.de/themen/offene-gesellschaft/fakten-gegen-parolen.html?pk_campaign=parolen-bh-marginal5

 

Aktion Aufbau Krötenschutzzaun

 

Nachdem im letzten Jahr am Baggersee Richtung Altens Ruh etliche Kröten von PKWs überfahren wurden, sollten dieses Jahr rechtzeitig Vorsorgemaßnahmen getroffen werden. Der NABU besorgte die Materialien für den Zaunaufbau und am 20.03.16 ging es in einer konzertierten Aktion an die Arbeit. Bei eisigem Wind und Temperaturen im einstelligen Bereich bauten Vertreter des NABU, die Initiatorin des letzten Jahres mit Familie, einige grüne Parteimitglieder, der Tiefbaubereichsleiter Martin Meinborn als Privatmann und mehrere Flüchtlinge – Stammgäste aus dem Internationalen Cafe – den Zaun auf und buddelten 14 Eimer in die Erde, in denen die Kröten auf menschliche Hilfe zur Überquerung der Straße warten und von wo aus sie morgens und abends an den Zaun des Baggersees gebracht werden. Sobald es wärmer wird und die Krötenwanderung richtig losgeht, wird ein Plan für die tägliche Leerung erstellt. Auch die Flüchtlinge sind in diese Aktion eingebunden.

 Es war eine gelungene Aktion und hat allen, auch den Flüchtlingen, sehr viel Spaß gemacht.       Text: Mares       Fotos: Leitner

 

 

Aktion Aufbau Krötenschutzzaun

 

Nachdem im letzten Jahr am Baggersee Richtung Altens Ruh etliche Kröten von PKWs überfahren wurden, sollten dieses Jahr rechtzeitig Vorsorgemaßnahmen getroffen werden. Der NABU besorgte die Materialien für den Zaunaufbau und am 20.03.16 ging es in einer konzertierten Aktion an die Arbeit. Bei eisigem Wind und Temperaturen im einstelligen Bereich bauten Vertreter des NABU, die Initiatorin des letzten Jahres mit Familie, einige grüne Parteimitglieder, der Tiefbaubereichsleiter Martin Meinborn als Privatmann und mehrere Flüchtlinge – Stammgäste aus dem Internationalen Cafe – den Zaun auf und buddelten 14 Eimer in die Erde, in denen die Kröten auf menschliche Hilfe zur Überquerung der Straße warten und von wo aus sie morgens und abends an den Zaun des Baggersees gebracht werden. Sobald es wärmer wird und die Krötenwanderung richtig losgeht, wird ein Plan für die tägliche Leerung erstellt. Auch die Flüchtlinge sind in diese Aktion eingebunden.

 Es war eine gelungene Aktion und hat allen, auch den Flüchtlingen, sehr viel Spaß gemacht.       Text: Mares       Fotos: Leitner

 

Zum vergrößern die Bilder anklicken.

Aktiv in der Kommunalpolitik mitwirken

Viele Menschen in Wunstorf denken grün und handeln in ihrem Alltag grün. Doch wie
kommen grüne Ideen in die Kommunalpolitik? Die Antwort vorweg: Grün wählen reicht
dazu nicht aus.
Und in der Kommunalpolitik mitwirken? Wie geht das? Kann ich das auch? Antworten
darauf gab der

Grünen-Ortsverband Wunstorf

bei einem

gemütlichen Kaffeetrinken
am 07.02.2016, 15:00 Uhr, auf Wegeners Hof,
Leinechaussee 44, 31515 Wunstorf / Liethe.

 

Mitglieder des Stadtrates berichteten und beantworteten Fragen über kommunalpolitische
Arbeit, wie politische Entscheidungen zustande kommen und welche Möglichkeiten wir alle haben, das Leben in unserer Stadt schöner zu gestalten. Eingeladen wurden vor allem grün denkende und wählende Menschen, die Interesse haben, grüne Ideen in die Kommunalpolitik einzubringen.

Grünschnack

mit Sigmundshall-Werksleiter

Matthias Schrader

Text und Foto von Hans-Heiner Giebel

 

Albert Schott fragte am Schluss des „Grünschnack“ Sigmundshall-Werksleiter Matthias Schrader, ob er einen Wunsch hätte: „Dass wir alle davon überzeugen, dass wir nichts Unheimliches machen. Wichtig ist mir auch die gegenseitige Akzeptanz“. Mitglieder der Grünen aus Regionsparlament und Stadtrat besuchten auf eigenen Wunsch das Kaliwerk Sigmundshall. Schrader (er ist seit 1. März Nachfolger von Burkhard Schulze) stellte den Gästen das Werk und den Kalibergbau vor. Gern sei er auch bereit, einen Besuch in der Grube zu organisieren. Voraussichtlich im Jahr 2035 werde die gesamte Halde begrünt sein. Am Standort Bokeloh könne noch etwa bis 2021 Kalisalz gefördert werden, dann sei ein Abbau wegen der großen Hitze unter der Vorratslage nicht mehr möglich. „Wir beschäftigen uns eingehend mit der Nachnutzung“, so Schrader. Er hofft, dass das in den achtziger Jahren in der Nähe von Hildesheim geschlossene Bergwerk Siegfried Giesen bis dahin genehmigt sei. Es liege aber letztendlich an der Entscheidung des K+S-Vorstandes. Dann könnten viele der jetzt auf Sigmundshall rund 800 Beschäftigten übernommen werden. In Bokeloh wird die Rekalanlage weiter betrieben mit rund 50 Mitarbeitern. Auf die Frage von Schott, ob dann auch das Freibad kein warmes Wasser mehr bekomme, sagte Schrader: „Mit einigen Veränderungen könnte weiter warmes Wasser geliefert werden“, berichtete der Werksleiter. Denn der überflüssige Abdampf müsse irgendwo hin. Auch sieht Schrader eine Chance für die Bahngleise, obwohl im Werk selbst nicht mehr so viele Gleise gebraucht würden. Doch die großen Schuppen böten eine erhebliche Lagerkapazität für verschiedene Güter. Ebenfalls müsse sich Gedanken über die Estananlage gemacht werden. Der Werksleiter wurde auch gefragt, wie weit es mit dem Projekt eines gemeinsamen Feuerwehrgerätehauses (Werksfeuerwehr, Feuerwehren Bokeloh und Mesmerode) ist. Der Vertrag über den Grundstückskauf sei unterschriftsreif und abschließend mit der Stadt Wunstorf als Käufer besprochen worden. Für ausgeschlossen hält es der Werksleiter, dass der Schacht als Endlager, egal für welchen Stoff, genutzt werde. Schrader berichtete über die Investition von K+S in Kanada von 4,1 Milliarden kanadische Dollar. Das ganz neue Werk soll 2016 in Betrieb gehen, 300 Mitarbeiter werden circa drei Millionen Tonnen Kalidünger produzieren.

 

 

Bild: Werksleiter Matthias Schrader und die Politiker der Grünen Albert Schott, Rudolf Speckhan, Anne Dalig, Birgit Mares, Wolf-Rüdiger Leitner, Peter Scholz (v.l.).

 

Hier noch ein interessanter Link zu Thema REKAL und Haldenbegrünung:

 

http://www.ks-entsorgung.com/

Tag der offenen Tür beim Kalibergwerk Sigmundshall in Bokeloh

Unsere Bürgermeisterin Birgit Mares und die Regionsabgeordnete Anne Dalig besuchten am Tag der offenen Tür das Kalibergwerk Sigmundshall. Auf dem Ausstellungsgelände wurde in einzelnen Bereichen die Arbeit sehr interessant dargestellt, kompetente Ansprechpartner standen für Nachfragen bereit. Anschließend sind wir auf die Halde gefahren, der Anblick von dort über die gesamte Stadt Wunstorf bis zum Steinhuder Meer war atemberaubend, ein Hubschrauberrundflug über das Gelände verstärkte diesen Eindruck. Nachdem aber die Themen nur angerissen werden konnten, haben wir mit dem neuen Betriebsführer, Herrn Schrader ein weiteres Gespräch im Rahmen unseres Grünschnacks vereinbart.

 

Baumpflanzaktion an der neuen Skateboardbahn

Der Ortsverband der Wunstorfer Grünen hat zu den Wahlen nie plakatiert und somit viel Papier und Geld gespart. Es wurde versprochen lieber Bäume zu pflanzen. Eintausend Euro wurden jetzt in die Hand genommen und das Versprechen am Freitag den 17. April 2015 eingelöst. Gepflanzt wurde mit Unterstützung des städtischen Gartenbaus drei Bäume an der neuen Skateboardbahn. Eine Winterlinde als Bienenweide, eine Goldbirke und als Baum des Jahres 2015 ein Feldahorn. Es werden alles große und ausladende Bäume sein, die vom Gartenbau auch abgesegnet wurden.




Konzept Bürgerbeteiligung hat sich lt. Grünem Ortsverband bewährt



Der Arbeitskreis Bürgerbeteiligung der Gruppe SPD/Grüne hat ein Konzept erarbeitet, das als Vorlage für das Pilotprojekt der Veranstaltung Zukunft des Freibadgeländes am 14.03.15 diente. Bündnis90/Die Grünen, die an dem Konzept mitgearbeitet hatten, haben auch an der Zukunftswerkstatt Freibadgelände teilgenommen und waren begeistert vom Engagement der ca. 150 erschienenen BürgerInnen. Nach emotionalen Äußerungen über den Verlust des Freibades waren alle engagiert bei der Gestaltung der Zukunft des Geländes.


Wichtig ist den Grünen, dass die Vorschläge der BürgerInnen von Verwaltung und Politik ernst genommen werden und im weiteren Verfahren genau erklärt wird, was in welcher Form realisiert werden kann.

In Zukunft sollte der Prozess der Bürgerbeteiligung frühzeitiger einsetzen, um schon im Vorfeld unerwünschte Entwicklungen zu vermeiden.


Als Fazit ist festzustellen, dass die Bürgerbeteiligung als politische Kultur in der Stadt etabliert werden sollte und dies auch durch eine Satzung o.ä. reglementiert wird.


Birgit Mares

Aus der Region

Reaktivierung der Steinhuder Meerbahn

Radtour entlang der alten Trassenlegung der Steinhuder Meerbahn am 14.06.2014.

Das Foto zeigt die Teilnehmergruppe.

Zur gemeinsamen Radtour trafen sich 15 Personen, die sich teilweise untereinander bisher nur über den E-Mail-Kontakt kannten. Darunter waren 3 Personen, die sich professionell mit der Planung des Schienenverkehrs beschäftigen, sowie Vertreter des Steinhuder Meerbahn e. V., grüne Mandatsträger aus Wunstorf, Neustadt, der Region Hannover und dem Landtag (Maaret Westphely) und interessierte Einzelpersonen.

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FUKUSHIMA MAHNT!

AGRARWENDE MUSS KOMMEN!

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