Unsere Themenflyer

Ihr persönliches Flugblatt!! – Sie bestimmen die Politik!

Unter diesem Motto haben wir Themen-Flyer erstellt, die wir Ihnen/Euch im Folgenden vorstellen:

Stichwort Bürgerbeteiligung. Seit Langem von uns propagiert und praktiziert. Andere sind nachgezogen. Nutzen Sie die Chance eigener Teilhabe an der Gestaltung Ihrer Stadt. Sprechen Sie uns an, wenn Sie uns irgendwo sehen, an Infoständen, dem „Grünen Sofa” oder unterwegs mit dem „Grünen Fahrrad”! Lösen Sie sich von Politikverdrossenheit, werden Sie aktiv!

Teilen Sie sich mit!

Sie können die Flyer auch downloaden, volltexten und an uns senden, entweder via Postweg oder in einer Email.

Lokale Energiepolitik

Wir brauchen Energie, doch sollten wir schauen, dass wir weniger verbrauchen und dass wir vor Ort mehr selber Energie produ-zieren, durch Gewinnung an öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen.

Mehr Passivhausbauweisen und Windkraftanlagen.

 

Nicht erst seit Fukushima wissen wir, dass wir vom Atomstrom weg müssen. Der nächste GAU lauerte jüngst in den USA, falls die Flächenbrände bei Los Alamos nicht gebannt worden wären. Globales Denken erfordert auch lokales Handeln. Also müssen auch wir in Wunstorf über nachhaltige Energiepolitik nachdenken und diese planen. Deswegen brauchen wir ein Programm, das uns kommunal den Weg weist!

 

Uns interessiert Ihre Meinung! Was halten Sie von der niedersächsischen Energiepolitik? Wie sollte sich die Energiewirtschaft Wunstorfs weiter entwickeln? Soll Wunstorf atomstromfreie Zone werden? Es könnten Förderprogramme für energetische Sanierungsmaßnahmen aufgelegt werden. Wir bräuchten mehr Windkraft- und Solarstromanlagen in öffentlicher Hand und Bürgeranlagen.
Ebenso Wasserkraft, Biogas und Abwärme böten sich als Energieträger an.

– Doch was meinen Sie?! –

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Kinder und Schule

Wir sind Verfechter des „Gemeinsamen Lernens”.
Wunstorf sollte, statt an eine Oberschule, lieber über eine kreisübergreifende IGS in Steinhude nachdenken.



 

Erst kürzlich wurde abermals eine IGS, nämlich die Göttinger, als beste Schule Deutschlands ausgezeichnet.

„Und zwar für ihr Konzept – und nicht für die Schulform”, wurde sogleich dagegen gehalten.

Aber – das Konzept ist die Schulform!

Eine IGS lebt vom „Gemeinsamen Lernen” – eine Oberschule darf dies nur partiell und ist mit einem IGS-Konzept kaum vergleichbar.

 

Uns interessiert Ihre Meinung! Was halten Sie von der niedersächsischen Bildungspolitik? Wie sollte sich die Schullandschaft Wunstorfs verändern? Der Fortbestand des Schulzentrums in Steinhude ist mittelfristig durch die demografische Entwicklung gefährdet. Wie soll damit umgegangen werden? Eine landkreisübergreifende IGS in Steinhude könnte eine Chance sein, die unseres Erachtens nicht vergeben werden sollte. Doch was meinen Sie?!

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Demographischer Wandel

 

– SeniorInnenspielplatz im Bürgerpark

– Mehrgenerationenhäuser

– SeniorInnen-Wohngemeinschaften

– Förderung des Ehrenamtes für aktive

   ältere Menschen

– interkulturelle Hilfen für pflegebedürf-

   tige MigrantInnen

– altengerechte Innenstadtgestaltung

– familienfreundliche Stadtplanung

– Anreize für NeubürgerInnen schaffen


 Wird wieder ein Babyboom einsetzen?

Wir können es nicht wissen. Doch wir können eine Zukunft, unter Berücksichtigung des demographischen Wandels, planen und neue Anreize schaffen, um dieser Entwicklung entgegen zu wirken, sollten jedoch indes nicht die Gegenwart aus den Augen verlieren. Wer sich jetzt und hier grämen muss, wird seine Zukunft anderswo zubringen.

Ältere Menschen brauchen Aufgaben und mehr Selbstbestimmung.

 

Auch in Wunstorf gibt es immer mehr ältere Bürgerinnen und Bürger. Zum großen Teil sind sie noch sehr aktiv, aber auch der Pflegebedarf bis hin für Demenzkranke steigt an.

Uns interessiert, wie Sie darüber denken!

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Verkehrskonzept

Wir glauben nicht an die Verbesserung durch eine „Nordumgehung”.
Wiederherstellung der „Steinhuder Meerbahn“!
„Shared Space” in der Innenstadt!

 

Wirklich zu verringern ist die enorme Verkehrsbelastung nur durch gänzlich neue Verkehrskonzepte. Die gibt es zahlreich, müssen aber mit Überzeugungskraft verwirklicht werden. Das wird Zeit, Kompetenz und Geld benötigen; Ressourcen, die leider z.Zt. immer noch in Projekte (s. Nordumgehung) investiert werden, die nur noch mehr Fahrzeuge, noch einen Schritt weiter in den „Verkehrsinfarkt“ führen werden, ohne wirklich zu helfen und ohne jeglichen Gewinn – für die Qualität und Quantität von Mobilität.


Uns interessiert Ihre Meinung! Mobilität ist ein hohes Gut und ein Grundbedürfnis, das sich eher noch steigern wird. Sie ist ebenso die Basis einer offenen Gesellschaft. Neue Konzepte müssen die Effektivität einzelner Verkehrs- und Fortbewegungsmittel prüfen, gegebenenfalls steigern, ohne Bevorzugung und ohne Tabus. Neue Konzepte müssen, unter Berücksichtigung von Umweltverträglichkeit, Lärm und Ressourcenverbrauch, Mobilität jederzeit individuell gewährleisten und durch Zuverlässigkeit und Kostengünstigkeit ihre Attraktivität beweisen. Dann werden sie sich durchsetzen und umsetzen lassen,  obwohl sie bisher von interessierter Seite immer wieder verhindert werden. Diese Konzepte gibt es! Man muss sie nur wollen!

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Gewerbeansiedlung

Wir wollen starkes Gewerbe, vielseitig und innovativ, mit Pfiff, keine 0815-Expansion, sondern überlegtes Planen.
Dabei sollten wir die Natur nicht vergessen und dort Korridore für unsere Mitlebewesen schaffen.


Eine Stadt will wachsen, dazu braucht es u.a. Zuwanderung von Menschen und Gewerbeansiedlungen. Nicht jedes Gewerbe ist gut für eine Stadtentwicklung. Wunstorf und Barsinghausen sind attraktive Wirtschaftsstandorte, diesen Bonus sollten wir gut nutzen und sorgfältig auswählen, welche Art von Gewerbe wir zulassen möchten.

Auch bei der Ausschreibung von Gewerbegebieten sollten wir mit mehr Bedacht vorgehen und nicht das letzte Grün für weitere, Großflächen versiegelnde Logistikunternehmen feilbieten. Denn eine Stadt braucht auch Natur!

 

Lassen Sie uns die Flächen für ausgewählte, innovative Unternehmen verwenden, die mit weniger Fläche auskommen und trotzdem neue Arbeitsplätze schaffen. Uns interessiert Ihre Meinung! Also, was meinen Sie?!

 

 

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Soziales ...

– ÖVPN Ticket S für Transferleistungs- und

   Wohngeldbezieher

– vergünstigte Angebote für Kultur, Sport und

   Freizeit

– Energieeinsparberatung durch z.B.

   Langzeitarbeitslose

– Haushaltshilfen für Alleinerziehende

– mehr Gleichberechtigung und Partizipation

   von Menschen mit Migrationshintergrund

– mehrkultureller Sozialraum

– Inklusion in allen Bereichen


 

Um am öffentlichen Leben ohne Einschränkungen teilhaben zu können, braucht es u.a. an Mobilität, deswegen sind wir für vergünstigte Fahrgelder mit dem ÖVPN-Ticket S für Transferleistungs- und Wohngeldbezieher.

Eine Stadt glänzt u.a. durch ihr kulturelles Angebot

sowie durch attraktive Freizeitgestaltungsmöglich-keiten und Angebote für sportliche Aktivität. Auch hierfür gilt Barrierefreiheit und Inklusion aller.

 

Ein Gemeinwesen ist nur so gut, wie es mit den Schwächsten umgeht. Trotz wirtschaftlichem Aufschwung, gibt es immer noch viel zu viele, die unter der Armutsgrenze leben müssen.

Uns interessiert Ihre Meinung!

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Politische Teilhabe

Öffentliche Foren zu brisanten Themen schaffen. Mehr Transparenz ins politische Geschehen bringen. Laborgruppe Demokratie initiieren. Stärkung der Einflussnahme durch die Ortsräte.

 

Die viel beklagte Politikverdrossenheit zieht sich durch die gesamte Gesellschaft.

Die Wahlbeteiligung, nicht zuletzt bei der an-stehenden Kommunalwahl, wird wahrscheinlich wieder sehr gering ausfallen. Viele Menschen haben resigniert und erwarten nichts von gewählten Volksvertretern. Andererseits: Volksabstimmungen und Bürgerbeteiligung sind bei vielen regionalen Projekten sehr populär.

 

Uns interessiert Ihre Meinung! Würden Sie sich an Initiativen pro oder contra beteiligen, wenn Sie von einer Entscheidung direkt betroffen wären? Z.B. Großflächige Erweiterung von Gewerbegebieten in Ihrer Nähe, Fragen zur Schulpolitik in der Stadt. Halten Sie regelmäßige Bürgerbefragungen für gut? Wären Sie für Volksentscheide? Sollten zumindest auf kommunaler Ebene direkte Bürgerentscheidungen möglich werden? Welche Ideen zur politischen Teilhabe kennen oder haben Sie. Wir sind an Ihrer Mitwirkung interessiert.

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Finanzen

Nachhaltigkeit in der Finanzpolitik bedeutet für uns, auch im Sinne einer Gerechtigkeit zwischen den Generationen, dass Schluss sein muss mit unnötigen Schulden.
Stetiger Schuldenabbau ist Gebot der Stunde.

 

So viel unterscheidet uns nicht von Griechenland. Auch wir leben auf Kosten anderer, nämlich auf Kosten unserer Kinder, Enkel und Urenkel.
Auch in Wunstorf haben ganze Generationen von Politikern aller Parteien in den letzten vier Jahrzehnten mit immer neuen Wahlgeschenken (siehe „Alter Markt”) die Stadtschulden in zu große Höhe getrieben.


Uns interessiert Ihre Meinung!
Sollen wir im Stadtrat konsequent auf ausgeglichene Haushalte bestehen?
Wofür sind Ihrer Meinung nach neue Investitionen angebracht?

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Recht auf Wasser – ein Menschenrecht!

DAS MUSS ES AUCH BLEIBEN!

FUKUSHIMA MAHNT!

AGRARWENDE MUSS KOMMEN!

GEGEN WAFFENEXPORT
Campact-Kampagne: GEGEN WAFFENEXPORT
GEGEN DAS FRACKING
Campact-Kampagne: GEGEN FRACKING