Willkommen bei den Wunstorfer Grünen!

Hier finden Sie und findet Ihr Informationen zu den Wunstorfer Grünen, wie sie ticken, was sie in Bewegung setzen wollen, was sie in Bewegung gesetzt haben.

 

AKTUELLES

 

Wahlkampf in Hannover

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch Mitglieder der Ortsverbände der Region Hannover waren während des Oberbürgermeisterwahlkampfes von Belit Önay an den Wahlständen in der hannoverschen Innenstadt dabei. Hier Lothar Porcher vom OV Wunstorf zusammen mit Mitgliedern aus Hannover und Ronnenberg am Stand Kröpcke.

 

„Auch wenn es nieselte und auch kälter wurde“, so Lothar, „ hat es Spaß gemacht. Viele junge Menschen äußerten, sie würden sowieso Grün wählen.“

 

 

Politischer Besuch in Berlin bei Sven-Christian Kindler

Wir haben unseren Abgeordneten Sven-Christian Kindler vom 29.10. vom 30.10.2019 im Bundestag besucht. Die Reise wurde vom Regionalbüro von MdB Sven-Christian Kindler und dem Bundespresseamt organisiert. Insgesamt nahmen mehr als 40 Personen aus Hannover und der Region teil. Eine Mitgliedschaft bei Bündnis 90 Die Grünen war nicht notwendig. Zum Programm der politischen Bildungsfahrt gehörten unter anderem die Besichtigung des Plenarsaals, eine Diskussionsrunde mit MdB Sven-Christian Kindler, einem Informationsgespräch im Bundesverkehrsministerium und ein Besuch des StaSi Museums.

“Es waren wirklich zwei sehr schöne Tage in Berlin. Mein persönliches Highlight war das Gespräch mit Sven Kindler. Dabei konnten wir einen sehr guten Einblick in die Arbeit und den Alltag eines Abgeordneten im deutschen Bundestag erhalten”. sagt Dustin Meschenmoser.

Lothar Porcher ergänzt: “Bürger*innen können sich übrigens zu solch einer Informationsreise, für die auch Bildungsurlaub gewährt wird, über einen Bundestagsabgeordneten seines Wahlkreises anmelden. Es lohnt sich wirklich.”

 

 

Grünschnack bei Edeka Kappe

 

 

Im Rahmen des "Grünschnacks" besuchen Mitglieder der Partei "Bündnis 90/Die Grünen" in unregelmäßigen Abständen Vereine, Organisationen und Firmen, um sich ein Bild zu machen und auch zu hören, "wo der Schuh drückt".

 

 

"Wir wollen nicht unsere Politik vorstellen, sondern nur zuhören", sagte Anne Dalig, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Rat.

"Ich mache im Bereich der Nachhaltigkeit mehr als andere", so Cord Kappe. Er ist als umtriebiger Geschäftsmann bekannt und unternimmt seit Jahren viel in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Das sind eine Solaranlage, LED-Beleuchtung, Stromerzeugung mit einer Fotovoltaikanlage über dem Parkplatz an der Hochstraße und noch sehr viel mehr. Einige Auszeichnungen auch von Naturschutzorganisationen (NABU) hat er dafür erhalten.

Freuen können sich die 3.500 täglich einkaufenden Kunden zum Beispiel über eine große Zahl von Bioprodukten, Kappe steht weit vorn bei der Edeka Minden-Hannover. Anfangs wurde er für seinen Nachhaltigkeitseifer von der Edekazentrale belächelt, jetzt steuert auch sie um. "Im weiten Umkreis kann nicht nachhaltiger in dieser Vielfalt eingekauft werden als bei uns", berichtet der Kaufmann.

Kappe stellte seinen Gästen viele Dinge vor, die eine grüne und nachhaltige Lebensweise ermöglichen.

 

"Es bedarf einer intensiven Diskussion und Aufklärung gegenüber den Bürgern, damit sie nachhaltig und umweltschonend einkaufen", sagte Dalig.

Die Grünen dankten dem Unternehmer für das offene und intensive Gespräch. Gerne wollen sie wiederkommen, mit Kappe zusammenarbeiten und ihn in nachhaltigen Projekten unterstützen.

Foto und Text: Heiner Giebel

#EINHEITSBUDDELN

Alle können mitmachen und es auch zeigen!

Die Grünen in Wunstorf laden alle dazu ein, zum 3. Oktober Bäume zu pflanzen und Fotos davon zu machen

Foto: Andreas Litzke
Foto: Andreas Litzke

Im Rahmen der Aktion #Einheitsbuddeln des Landes Schleswig-Holstein zum Tag der Deutschen Einheit laden die Grünen Wunstorf alle Einwohnerinnen und Einwohner unserer Stadt dazu ein, mitzumachen und zum 3. Oktober einen Baum zu pflanzen. 41.000 neue Bäume könnten unsere Stadt an diesem Tag grüner machen und ein Beitrag gegen die Klimakrise sein. – Alle, die sich aktiv fürs Klima einsetzen, können dies im Internet auch zeigen.

 

Auf die Frage, was sich hinter der Aktion #Einheitsbuddeln verbirgt, erklärt Andreas Litzke, Sprecher der Grünen Wunstorf und Mitglied des Stadtrates: „Stell dir vor, am 3. Oktober würde jeder Mensch in Deutschland einen Baum pflanzen. 83 Millionen. Jedes Jahr. Ein neuer Wald. Für das Klima. Und für dich und deine Familie. Für unsere Zukunft. – Mit diesen Worten ruft das Land Schleswig-Holstein, das diesmal die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit ausrichtet, alle Menschen in Deutschland dazu auf, erstmalig zum 3. Oktober einen Baum zu pflanzen. Und dann jedes Jahr wieder – gegen das Waldsterben und gegen die Klimakrise. Wir unterstützen als Grüne diese Idee natürlich tatkräftig und schließen uns dem Aufruf an. Wir finden die Vorstellung toll, dass an diesem Tag allein in Wunstorf über 41.000 neue Bäume stehen könnten. Als Partner für das #Einheitsbuddeln konnte bereits neben der Fielmann AG ein breites Bündnis verschiedenster Partner gewonnen werden.“

 

Wir möchten hier im Internet gern zeigen, wie sich auch in Wunstorf die Bürgerinnen und Bürger aktiv am 3. Oktober für Klimaschutz engagieren. Wie das geht, dazu erklärt Litzke: „Jeder und jede hat die Möglichkeit, sich an der Aktion zu beteiligen. Alle können uns davon ein Bild über Facebook oder über über KONTAKT auf dieser Homepage schicken, das wir dann bei uns im Netz veröffentlichen wollen. Natürlich geben wir die Bilder und Kontaktadressen nicht an Dritte weiter!“

 

Dustin Meschenmoser, ebenfalls von den Wunstorfer Grünen, ergänzt: „Es gibt die verschiedensten Wege mitzumachen: Zuhause pflanzen: Wer einen eigenen Garten hat, pflanzt dort am 3. Oktober einen Baum. – Spenden: Wer selbst keinen Baum pflanzen kann, kann über @betterplace_org einen Baum spenden. – Unterstützer werden: Den Aktionsaufruf in den sozialen Medien teilen. Damit können alle helfen, die Idee zum Erfolg zu machen! – Auch Unternehmen, Vereine, Kirchen, Parteien usw. sind dazu eingeladen, mitzumachen und z.B. eigenverantwortlich eine Baumpflanzparty zu organisieren.“

 

„Alle, die nicht auf eigenen Grund einen Baum pflanzen wollen, müssen natürlich vorher abklären, ob sie dies dort auch dürfen“, fügt Litzke hinzu. „Wir hoffen, dass unser Wunstorf am Rande des Naturparks Steinhuder Meer mit dieser Aktion ein vorbildliches Zeichen für die Umwelt und das Klima setzt.

 

Weitere Infos können alle z.B. auf dem Internetauftritt des Landes Schleswig Holstein unter dem Stichwort „Einheitsbuddeln‘ finden, unter: www.schleswig-holstein.de.

 

20. September - #AllefürsKlima

Grüne laden zur Teilnahme ein

Für den kommenden Freitag, den 20. September 2019, ruft #Fridays for Future zum globalen Klimastreik auf.

 

Gleichzeitig findet ein großer Sternmarsch nach Hannover statt. 

 

Wir Wunstorfer Grünen schließen uns dem Aufruf an. Und wir wollen uns gemeinsam mit vielen anderen Wunstorferinnen und Wunstorfern auch nach Hannover aufmachen.

 

Wir Grüne treffen uns mit vielen anderen aus Wunstorf...

 

um 12:00 Uhr

am Rathaus Wunstorf. 

 

(Wer nicht rechtzeitig da sein kann, kann mit uns am Wunstorfer Bahnhof dazu stoßen. Wir fahren von dort aus um 12:20 Uhr nach Hannover.)

 

Wir würden uns freuen, wenn Ihr zahlreich mit dabei seid.

Frau.Macht.Demokratie.

Am 31. August 2019 startete das Mentoringprogramm „Frau.Macht.Demokratie“ mit einer Auftaktveranstaltung in Hannover. Es hat sich zum Ziel gesetzt, Frauen den Einstieg in die Politik zu erleichtern. Dazu sagt die niedersächsische Sozialministerin Carola Reimann „Wir müssen Frauen darin bestärken, in ihren Kommunen und darüber hinaus Präsenz zu zeigen und deutlich zu machen, dass Politik keine Männersache ist“

 

Für die Wunstorfer Grünen beteiligen sich Britta Bruns und Anke Kicker an dem Programm. Sie haben bei der Gleichstellungsbeauftragten für die Region Hannover, Petra Mundt, Interesse bekundet und suchten Mentorinnen, die sie für 1 Jahr begleiten. Diese haben sie in Birgit Mares, stellvertretende Bürgermeisterin für Wunstorf  und Anne Dalig, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Stadtrat, gefunden.

 

Frau Bruns und Frau Kicker begleiten ihre Mentorinnen zu Ratssitzungen und Ausschüssen, sie werden die fachspezifischen Arbeitskreise kennenlernen und Kontakte auf landes- und bundespolitischer Ebene knüpfen. Das Einlesen in politische Vorlagen und der Umgang mit dem Rats- und Bürgerinfosystem ist ein Teil des Mentorings.

 

Birgit Mares und Anne Dalig begrüßen ihre Mentees herzlich „Es ist wichtig, dass mehr Frauen in die Kommunalpolitik gehen und weibliche Gedanken in die Parlamente einfließen“.

 

Wasser ist Leben!


Ist das Grundwasser in Wunstorf/Bokeloh und der weiteren Umgebung durch K+S/Sigmundshall gefährdet?


Mensch, Tier, Pflanzenwelt und die Landwirtschaft sind gleichberechtigt immer auf sauberes Grundwasser angewiesen. Grundwasser wird immer zum Leben benötigt: nicht nur in trockenen Jahren.
Können die Hausgärten in Bokeloh weiterhin mit Brauchwasser aus den Hausbrunnen bewässert werden? Die Grundwasserpegel haben sich laut Umweltbundesamt noch nicht wieder auf den Stand vor 2018 aufgefüllt. Am Standort Sigmundshall ist an mehreren Grundwassermessstellen der Grenzwert von 250mg/l Gesamtsalz überschritten.
2019: Hohenholz/Wasserwerk Nordschaumburg: Die Brunnen enthalten u.a. Aluminium, Ammonium, Calcium, Chlorid, Kalium, Eisen, Sulfate. Grenzwertüberschreitungen wurden bisher nicht festgestellt. Das Monitoring zum Grundwasser von K+S aus dem Jahr 2014 zeigt folgende Probleme auf:
Im ersten und zweiten Grundwasserleiter hat sich eine Versalzungsfahne entwickelt, die sich in südöstlicher (Wunstorf) und nördlicher Richtung (Steinhuder Meer und Wasserwerk Hohenholz) ausweitet.
Durch die Einleitung der Haldenwässer in die Leine ist diese stark mit Chlorid und Sulfat belastet. Hier befürchten wir eine weitere Belastung durch die geplante Flutung des stillgelegten Bergwerks.
K+S bezieht Trinkwasser aus dem Wasserwerk Nordschaumburg: Wird das Trinkwasser zur Beregnung der Kalihalde genutzt, um Salzabwehungen und REKAL-Abwehungen zu verhindern?
Die Trinkwassergewinnung aus Grundwasser und die Wasserversorgung aus Grundwasser für die Landwirtschaft zur Beregnung der Felder und die Wasserversorgung in der Viehhaltung mit Trinkwasserqualität (Veterinärämter achten darauf!) muss sichergestellt sein.
Durch die Abdeckung der Salzhalde mit REKAL-Substrat aus dem REKAL-Verfahren für das Aluminiumrecycling sind im Grundwasser außer Salzen auch die chemischen Stoffe aus dem Recyclingverfahren zu finden, die aus der Halde ausgewaschen werden: Natrium, Kalium, Magnesium, Calcium, Ammonium, Eisen, Chlorid, Sulfate, Nitrate, Brom und Spuren von Kupfer, Lithium und Zink.
Die Abdeckung der Salzhalde in Bokeloh mit REKAL-Substrat, um die Salzabwehungen in die Umgebung zu verhindern, stellt sich als eine Verschlimmbesserung dar.
Die Versalzung des Grundwassers durch den vorhandenen Salzstock wurde verstärkt durch die abgebauten und verarbeiteten Salze zu Kunstdüngern von 1995 bis 2018 mit Aufhaldung der Restsalze zu einer Riesensteilhanghalde sowie verschlimmert durch das bestehende Recyclingverfahren der REKAL-Anlage mit einem hohen Gesamtstaubaufkommen.
Zur Zeit findet das Planfeststellungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung für die REKAL-Anlage als Stand-Alone-Betrieb statt. Dazu haben wir folgende Fragen:
- Wie hat sich die Versalzungsfahne mit chemischen Einträgen aus dem Aluminiumrecycling von 2014 bis 2019 entwickelt?
-  Wie stellt sich K+S eine Sauberhaltung des Grundwassers vor?
-  Wird Trinkwasser zur Beregnung der Halde verwendet? Wenn ja, wie sieht das in trockenen Jahren aus?
-  Welche Auswirkungen hat die Flutung des Bergwerks mit Salzwässern aus anderen Standorten für das Grundwasser in Wunstorf/Bokeloh?
-  Warum beantragt K+S im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung für die REKAL-Anlage das firmeneigene Baustoffrecycling von K+S in den Rahmenbetriebsplan aufzunehmen? Soll damit die Haldenabdeckung durch Baustoffrecycling ergänzt oder verändert werden? Liegt dafür eine Umweltverträglichkeitsprüfung vor? Welche neuen Folgen hat dies für das Grundwasser in Wunstorf/Bokeloh und Umgebung?


Wer Interesse am Thema Grundwasser in Wunstorf und Umgebung hat, kann sich bei Anne Dalig für den „Aktionskreis Kali und Salz, Arbeitskreis Sigmundshall“ unter der E-Mail annedalig@arcor.de melden.

Die StrABS kommt weg !

 

 

Wir haben uns mit unseren Gruppenpartnern geeinigt und die Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung beschlossen.

 

Dazu sagt Anne Dalig, Fraktionsvorsitzende:
"Wir freuen uns, dass wir in unserer Gruppe zu einer einvernehmlichen Lösung gekommen sind.

Auch wenn es den Betroffenen scheinbar ein wenig zu lange gedauert hat, wollten wir doch keine übereilten Beschlüsse fassen. Sondern die Abschaffung nur mit einer tragbaren Gegenfinanzierung als Antrag in den Rat einbringen.

Dieses ist nun mit diesem Antrag gelungen, denn wir haben schließlich auch die Verantwortung für einen ausgeglichenen Haushalt unserer Stadt Sorge zu tragen und eine höhere Neuverschuldung zu vermeiden."

 

Durch die Aufhebung der StrABS zum 01.01.2020 ergeben sich zukünftig Einnahmeverluste. Diese werden durch eine entsprechende Erhöhung der Parkgebühren kompensiert, welche von Kraftfahrzeugfahrerinnen und -fahrern aufgebracht werden.
Zugleich wird durch diese Erhöhung der Parkgebühren ein notwendiger Schritt in Richtung der Parkraumbewirtschaftung getan.
Sie wird ein erster Baustein im Rahmen eines Mobilitätskonzeptes sein, das die Zielsetzungen einer nachhaltigen Stadtentwicklung durch verkehrs- und autoreduzierte Zentren und einer Verbesserung des Fuß und Radverkehrs sowie des öffentlichen Nahverkehrs verfolgt.
 

 

Grüne besuchen Feuerwehr Klein Heidorn

 

  

Brandbekämpfung und die Rettung von Menschenleben dürfen nicht nur als Kostenfaktor betrachtet werden.“

 

Im Rahmen ihres „Grünschnacks“, bei dem die Wunstorfer Grünen immer wieder interessante oder wichtige Einrichtungen und Orte rund um Wunstorf besuchen, waren sie am vergangenen Freitag, den 14. Juni, zu Gast bei der Freiwilligen Feuerwehr in Klein Heidorn. Ortsbrandmeister Jens Adamskie begrüßte und begleitete die Grünen bei ihrem Rundgang und stellte seine Feuerwehr sowie die Aufgaben und Herausforderungen moderner Brandbekämpfung vor.

Uns ist als Laien viel zu wenig bewusst, dass sich die Herausforderungen an eine moderne Feuerwehr im Laufe der Zeit gewandelt haben“, stellt Andreas Litzke vom Vorstand der Grünen fest. „Ein Wohnungsbrand z.B. ist heute, wie wir beeindruckend sehen konnten, auf Grund der Materialien viel gefährlicher als früher. Darauf muss die Feuerwehr reagieren, auch in ihrer Ausrüstung zur Brandbekämpfung und für die Sicherheit ihrer Leute. Das erklärt die ständig steigenden Kosten in der Anschaffung. Aber unser aller Sicherheit sollte das Wert sein“, so Litzke weiter. Horst Gerke, Ortsrat der Grünen in Klein Heidorn und Organisator des Besuches, stellte abschließend fest: „Wir waren froh zu hören, dass die Freiwillige Feuerwehr in Klein Heidorn noch immer eine gut funktionierende Einrichtung ist, die vor Ort fest verwurzelt ist und auf die sich die Bürger verlassen können. Dass dies so bleibt, ist Aufgabe der Politik, die sich in den nächsten Jahren immer wieder mit der Frage von neuen Feuerwehrgebäuden und Fahrzeugen, aber auch mit der Organisation der Freiwilligen Feuerwehr für ganz Wunstorf befassen muss. Dabei sollten wir als Kommunalpolitiker unbedingt den Rat unserer vielen ehrenamtlichen Retter einholen. Sie wissen am besten, was richtig und was nötig ist. Brandbekämpfung und die Rettung von Menschenleben dürfen nicht nur als Kostenfaktor betrachtet werden.“

 

Foto: Hans-Heiner Giebel

 

 

Nach der für uns so erfolgreichen EU-Wahl, bei der wir auch in Wunstorf Stadt unter allen Parteien nun den ersten Platz belegen, haben wir am vergangenen Freitag an die Marktbesucher*Innen Rosen als Dankeschön für das uns entgegengebrachte Vertrauen verteilt. 

Unser Dank gilt allen Wähler*Innen für ihre Teilnahme an der Wahl und die gestiegene Wahlbeteiligung. Wir  freuen uns über den Vertrauensvorschuss und werden alles in unserer Kraft stehende tun, um die so wichtigen Themen wie Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit in Wunstorf auch weiter erfolgreich zu vertreten. Dem Rechtsruck in Teilen unserer Gesellschaft werden wir ebenso die Stirn bieten. Wir wollen, dass alle Menschen in Wunstorf weiterhin friedlich miteinander leben können.

Auftaktfahrt zum diesjährigen Stadtradeln

 

Am 19. Mai startete das diesjährige Stadtradeln. Auch die Grünen sind wieder aktiv dabei und luden zum Auftakt zu einer Radtour ein.


Wir haben uns um 16:00 Uhr vor unserem Büro in der Küsterstraße getroffen um gemeinsam nach Idensen zu radeln. Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir über Wirtschaftswege durch die Felder um die Natur zu genießen.

 

Dabei konnten wir sehen, wie die Verwaltung von einem Landwirt den Wegerandstreifen zurückerhalten hat. Durch Poller wurde dieser markiert und die Bepflanzung geht nun nur bis zu diesen Pollern.


Anne Dalig: „Wir hoffen dass sich dort nun wieder Klatschmohn und Kornblumen aussähen, damit Bienen und Insekten Nahrung finden“.

Orhan Güner ergänzt: „Es wäre sehr erfreulich wenn sich andere Landwirt diesem positiven Beispiel anschließen würden und damit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten“.


In Idensen angekommen besuchten wir die Dorfmanufaktur und stärkten uns mit Kaffee und Kuchen. Anschließend ging es am Kanal wieder zurück zur Kernstadt.


Birgit Mares, unser Stadtradelstar von 2016 wünscht sich viele Nachahmer*Innen, damit Wunstorf auch in diesem Jahr beim Stadtradeln wieder ganz vorn mit dabei ist.


Weitere Infos finden Sie auf www.stadtradeln.de.

Ein blumiger Grünschnack...

Im Rahmen ihres Grünschnacks besuchten die Grünen am 17. April diesmal die Firma FSH, Flecke Saaten Handel GmbH.

Gemeinsam mit Herrn Flecke begrüßten uns Frau und Herr Gronwald. Dann durften wir die Lagerhalle besichtigen. Dort erzählte uns Herr Gronwald, dass sein Schwiegervater das Unternehmen 1982 in Neustadt gegründet hat. Bereits 1984 ist FSH als zweiter Betrieb ins Gewerbegebiet nach Wunstorf umgezogen und hat dort expandiert. Seitdem wird das Unternehmen als Familienbetrieb in zweiter Generation von den Kindern und dem Schwiegersohn des Firmengründers weitergeführt. Zur Firma gehören drei weitere Mitarbeiter, die bereits seit vielen Jahren im Betrieb tätig sind.

 

FSH ist ein Großhandel, der u.a. die Städte Wunstorf und Garbsen beliefert und vermehrt naturbelassenen Blumensamen von Astern bis Zinnien, die aus Anbaugebieten in den verschiedensten Ländern mit sehr unterschiedlichen klimatischen Bedingungen ihren Weg nach Wunstorf finden.

 

Durch persönlichen Kontakt mit Besuchen bei den Samenherstellern werden auch alle Anbauflächen regelmäßig besichtigt und kontrolliert, um eine gleichbleibend gute Qualität sicherzustellen. Dadurch hat sich ein weltweites langjähriges Geschäftsverhältnis etabliert, das bis in die USA und Japan reicht. Die Qualitätskontrolle wird weiter im eigenen Labor durch Prüfung auf Keimfähigkeit und Reinheit der Samen getestet und gesichert. Weitere zusätzliche Überprüfungen erfolgen durch unabhängige Labore und Institute.

Rüdiger Leitner: „Wir waren überrascht von der Vielfalt des Samenangebots, das etwa 150 verschiedene Sorten mit insgesamt etwa 450 Variationen umfasst. Das diese nach den jeweiligen Wünschen der Abnehmer zu maßgeschneiderten Blumen- und Wildblumensamenmischungen gemischt werden hätten wir nicht erwartet.“

 

FSH hat einige neue Sorten auf den Markt gebracht und erhielt dafür viele Auszeichnungen. Dazu sagte Herr Gronwold: „Besonders stolz sind wir auf die Prämierung unserer Sorte Rudbeckia hirta Indian Summer, dies ist ein großblumiger Sonnenhut, die nicht nur den britischen Royal Horticultural Society Award of Merit und das europäische Quality Mark der Fleuroselect erhielt und damit eine geschützte Sorte ist, sondern auch die Richter der amerikanischen All American Selections überzeugte.“

 

Anne Dalig. „Wunstorf ist im vergangenen Jahr sehr für den Bienenfreundlichen Kreisel bewundert worden, Dieses wünschen wir uns auch für andere öffentliche Flächen, um die Artenvielfahrt bei unseren Insekten nicht weiter zu gefährden. Von daher sind wir sehr erfreut, dass unser städtischer Bauhof bereits eine größere Menge Samenmischung gekauft hat.“

 

Birgit Mares ergänzte: „ Wir wünschen dem Betrieb weiterhin viel Erfolg bei der Arbeit und Zusammenstellung neuer Sorten. Dieses ist ein großer Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.“

 

Besuch beim Bauverein

Donnerstag, 22. November 2018

 

Im Rahmen ihres Grünschnacks besuchten die Grünen am 22. November 2018 den Wunstorfer Bauverein.

Foto: Hans-Heiner Giebel
Foto: Hans-Heiner Giebel

Wir wurden von Frau Tietz und Herrn Nahrstedt begrüßt und im anschließenden Gespräch über die vielfältigen Aufgabengebiete des Bauvereins informiert.

 

Der Bauverein ist neben der Aufgabe als Ersteller und Vermieter von Wohnraum auch im Bereich Garten- und Landschaftspflege, Winterdienst, Wohnungseigentumsverwaltung und als Immobilienmakler tätig. Damit hat sich der Bauverein im Lauf der Jahre von einem traditionellen Wohnungsunternehmen hin zu einem modernen Dienstleister entwickelt.

 

Uns war es ein besonderes Anliegen zu erfahren, wie es möglich ist, bezahlbaren Wohnraum in Wunstorf zu schaffen. Dieses Ziel hat sich der Bauverein ebenfalls gesetzt. Der durchschnittliche Mietzins beträgt 5,30 €/m² kalt. Nachgefragt werden besonders 2 – 3 Zimmerwohnungen. Im Wohnungsbestand finden sich aber auch kleinere und größere Wohnungen. Derzeit gibt es eine Warteliste, durch Kündigungen stehen jedoch immer wieder Wohnungen zur Vermietung an. In diesem Jahr war die Fluktuation mit rund 12 Prozent etwas höher als in den Vorjahren. In den letzten Jahren war eine Zunahme der Nachfrage feststellbar.

 

Eine Bitte von Frau Tietz ist, dass bei einer Mietanfrage, für die nicht zeitnah eine Wohnung angeboten werden kann, binnen eines halben Jahres eine erneute Nachfrage erfolgen sollte. Aufgrund der Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung müssen Interessentendaten gelöscht werden, wenn sechs Monate keine Kontaktaufnahme erfolgt ist.

 

Die Bautätigkeit war aufgrund der Marktlage seit dem Jahr 2005 zurückhaltend. Im Jahr 2008 wurden 10 Seniorenwohnungen und ein Gemeinschaftsraum in der Rembrandtstraße erstellt. Im Jahr 2017 wurde in der Albrecht-Dürer-Straße ein Gebäude mit 14 Wohnungen, Büroflächen und Räumen für eine Tagespflege fertig gestellt. Wie bereits in den Medien berichtet wird, ist derzeit ein Neubau in der Planungsphase. In diesem soll es unterschiedliche Wohnungsgrößen geben.

 

Positiv bewerten wir Grünen die Aussage, dass Neubauten und Renovierungs- sowie Reparaturarbeiten bevorzugt von Firmen aus der Region durchgeführt werden.

 

Anne Dalig

Besuch im Freibad Bokeloh 

Freitag, 7. September 2018, 18:00 Uhr 

Bevor es konkrete Planungen über die Zukunft der Bäderlandschaft in Wunstorf gibt, waren die Grünen Wunstorf am vergangenen Freitag, den 7. September, gemeinsam mit geplanten Förderverein zu einem Rundgang durch das Freibad Bokeloh zusammen gekommen.

 

Frank Kettner-Nikolaus berichtete, dass der Förderverein das Ziel habe, sich bei der weiteren Planung des Bades miteinzubringen und die Umsetzung zu unterstützen. Es wird der vom Ortsrat Bokeloh beschlossene Antrag unterstützt, durch ein Gutachten genaue Erkenntnisse über den Zustand des Freibades zu erhalten. Gewünscht wird ein Ergebnis, dass sich langfristig für einen Weiterbetrieb des Bades ausspricht. Für den Standort sprechen die gute Verkehrsanbindung und der große Einzugsbereich des Bades. Bokeloh wurde zum beliebtesten Freibad in der Region gewählt. 

 

Für uns Grüne war ebenfalls interessant zu erfahren, wie die Sportvereine mit den Schwierigkeiten des Bades umgehen. So wünschte sich Herr Wellmann von TSV Bokeloh für die nächsten Jahre eine möglichst langfristige Perspektive wie es mit dem Triathlon weitergehen wird. Dieser wird seit Jahren im Freibad Bokeloh sehr erfolgreich ausgerichtet. Auch sind die vorhandenen 50m Bahnen zum Trainieren deutlich besser geeignet, als 25m Bahnen.

Wie die Grünen die Roten vom Baum holen…

Grüne pflücken Kirschen für alle

 

Der Stadt Wunstorf gehören viele Obstbäume im Stadtgebiet.

 

Das Obst kann kostenlos gepflückt und abgeerntet werden.

 

Darauf haben wir Grüne am 21. Juni in der „Aktion Kirschenpflücken“ hingewiesen.

 

Mehr dazu steht im

WUNSTROFER STADTANZEIGER…

 

 

Wo stehen die Bäume?

 

Hier geht’s zu den Infos…

Große Resonanz zur Einwohnerbefragung zur STRABS 

 

Im März hatten alle Bürgerinnen und Bürger in Wunstorf Gelegenheit, online an einer anonymen Einwohnerbefragung zur Straßenausbaubeitragssatzung (STRABS) teilzunehmen.

 

Die Resonanz war unerwartet groß. Über 855 Menschen haben daran teilgenommen. 

 

Die Ergebnisse liegen jetzt vor. Wir möchten diese hier kurz vorstellen. Wir hatten folgendes gefragt.

 

IN WELCHEM ORTSTEIL WOHNEN SIE?

 

SIND SIE DERZEIT VON DER STRASSENAUSBAUBEITRAGSSATZUNG UNMITTELBAR BETROFFEN?

 

WIE IST IHR VORSCHLAG ZUR FINANZIERUNG DES WEITEREN STRASSENAUSBAUS?

 

Damit hat sich eine klare Mehrhheit von 59,2% für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge und die Finanzierung durch eine Erhöhung der Grundsteuer und damit Umlegung auf alle Miete*innen und Eigentümer*innen ausgesprochen.

Forderung von Nachtflugverbot

Grüne Wunstorf unterstützen Resolution

 

In einem Antrag der Grünen in der Regionsversammlung Hannover fordern diese gemeinsam mit anderen Parteien endlich die Berücksichtigung von nächtlichen Ruhepausen auch für den Flughafen Hannover. Dieser Antrag soll durch die Kommunen in der Region Hannover mit einer gemeinsamen Resolution unterstützt werden. Wir Grünen in Wunstorf unterstützen dieses Anliegen und würden es begrüßen, wenn die Stadt Wunstorf sich der folgenden Resolution anschließt:

  

RESOLUTION 

zur Berücksichtigung von nächtlichen Ruhepausen bei der Verlängerung der Betriebsgenehmigung für den Flughafen Hannover-Langenhagen

 

Die niedersächsische Landesregierung wird aufgefordert, keine Verlängerung der Betriebsgenehmigung für den Flughafen Hannover-Langenhagen ohne Berücksichtigung von Ruhepausen im Nachtflugverkehr vorzunehmen. Hierbei sind nicht allein wirtschaftliche Interessen, sondern auch die Gesundheit und Lebensqualität der Menschen, die rund um den Flughafen von Fluglärm betroffen sind, in die Abwägung einzubeziehen. Darüber hinaus sind rechtzeitig deutliche Lärmminderungsmaßnahmen einzufordern, um eine mögliche künftige Ausweitung der Siedlungsbeschränkung zu verhindern. Vor einer endgültigen Entscheidung sind die Anliegerkommunen und die Fluglärmkommission angemessen zu beteiligen.

 

Begründung

Hannover ist der einzige norddeutsche Flughafen ohne Flugpause in den Nachtstunden. Die derzeitige Betriebsgenehmigung sieht eine Betriebszeit von 24 Stunden vor und enthält keine Ruhepausen hinsichtlich des Nachtflugverkehrs. Seit 1969 wurden - jeweils befristet - geringe einschränkende Regelungen für den Nachtflugbetrieb durch das Verkehrsministerium als Oberste Luftfahrtbehörde des Landes getroffen. Die derzeit gültigen Einschränkungen für den Nachtflug am Flughafen Hannover-Langenhagen laufen am 31.12.2019 aus. Das Verkehrsministerium als Oberste Luftfahrtbehörde des Landes hat rechtzeitig über eine Verlängerung unter Berücksichtigung von Vorgaben zum Flugverkehr während der Nacht zu entscheiden.

 

Am Flughafen Hannover-Langenhagen finden seit Jahren mehr als 10% der Flugbewegungen in der Nachtzeit statt – mit steigender Tendenz, im Jahr 2015 lag der Anteil bei rund 14%. Insbesondere in den frühen Morgenstunden finden überwiegend touristische Starts statt, die auch tagsüber möglich wären. Und dies, obwohl Studien belegen, dass nächtliche Lärmereignisse das Herz-Kreislauf-System und damit die Gesundheit beeinträchtigen. Die volkswirtschaftlichen Folgekosten für die durch Fluglärm ausgelösten Krankheiten sind dabei nicht konkret zu beziffern, müssten jedoch als gesamtgesellschaftliches Risiko bei jeglicher Entscheidung berücksichtigt werden.

 

Für die meisten deutschen Flughäfen gelten bereits jetzt Einschränkungen, überwiegend absolute Nachtflugverbote. Wir fordern die Landesregierung auf, dem Lärmschutz und dem Erhalt der Gesundheit aller Anwohner*innen höchste Priorität einzuräumen. Die Vorgaben zum Betrieb des Flughafens durch Nachtflugverbot und Einschränkung des Flugverkehrs zu Tagesrandzeiten sind dem auf anderen deutschen Flughäfen üblichen Niveau anzupassen.

 

Grüne begrüßen die Errichtung des

Gedenksteines zu Guernica als Anfang

 

Am 8. September fand auf dem Fliegerhorst Wunstorf die feierliche Errichtung des Gedenksteines für die Opfer des Luftangriffes von 1937 auf die baskische Stadt Guernica/Gernika durch die „Legion Condor“ statt.

 

Birgit Mares, Stellvertretende Bürgermeisterin von Wunstorf und Mitglied des Stadtrates für die Grünen, begrüßt die Errichtung dieses Gedenksteines: „Wir haben nach vielen Jahren etwas erreicht. Das ist für uns ein Anfang und eine gute Grundlage, die wir als ersten, bedeutenden Schritt positiv anerkennen. Nun können und wollen wir mit allen Akteuren an einem angemessenen Gedenken an die Opfer weiterarbeiten. Für uns ist es wichtig, dass dieses nicht auf den Fliegerhorst beschränkt bleibt. Es muss ein Gedenken auch an einem öffentlichen Ort in Wunstorf geben, genauso wie eine Gernika-Straße."

 

Birgit Mares (lrechts) zusammen mit Ute Lamla (Stellv. Bürgermeisterin Neustadt) und Michael Dette (Stellv. Regionspräsident) vor dem neuen Gedenkstein

 

Andreas Litzke, einer der beiden Sprecher der Wunstorfer Grünen und selbst Historiker, ergänzt: „Wir wissen, dass die Aufarbeitung der Vergangenheit eine sensible Sache ist, die langen Atem und geduldiges Vermitteln erfordert. Geschichte ist nie allein ein gegebenes Faktum, sondern immer auch Interpretation aus höchst unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten heraus. Daher geht das alles oft nur in kleinen Schritten. Wie sollte es auch sonst geschehen? Die Errichtung dieses Gedenksteins ist ein solcher Schritt. Wir freuen uns, dass die Bundeswehr damit erkennbar ihre Bereitschaft symbolisiert, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Wir sehen darin die Chance, nun gemeinsam weiter voran zu kommen.“

 

 

Zur Kritik an der Veranstaltung und dem Gedenkstein bemerken die beiden: „Ist nicht gerade mit dem Gedenkstein etwas erreicht worden, was so lange als fehlend beklagt wurde? Kritik, die es durchaus geben darf, muss gerecht und maßvoll bleiben. In ihr sollte das Erreichte nicht ignoriert werden, wie es einige wenige leider immer noch tun. Die Aufarbeitung der Vergangenheit kann niemand für sich allein in Anspruch nehmen. Sie braucht den Konsens aller Beteiligten. Der Blick zurück darf nicht einseitige, alte Positionen zementieren, sondern muss ein gemeinschaftliches Miteinander ermöglichen. Das braucht Zeit. Wir laden dazu ein.“

Bäume statt Plakate!

Grüne gegen Plakatierung von Stadt und Land im Wahlkampf

 

Die Grünen aus Wunstorf und Neustadt gehen mit gutem Beispiel voran: Sie verzichten auf Plakate zur Bundestagswahl wie zur Landtagswahl. Stattdessen pflanzen sie Bäume. Gleichzeitig fordern sie alle Parteien auf, ihrem Beispiel zu folgen und ebenfalls Gutes zu tun.

„Wahlplakate sind so zeitgemäß wie ein Dieselmotor“, kritisiert Andreas Litzke, einer der beiden Sprecher des Ortsverbandes Wunstorf von Bündnis 90/Die Grünen. „Sie verunzieren Stadt und Landschaft. Überall hängen sie, an jeder Wand, an jedem Laternenmast, wenn sie nicht schon heruntergefallen sind und als Müll rumliegen. Sie produzieren Mengen an Abfall, der hinterher oft nur mit geringem Eifer wieder entsorgt wird. Steht das schon für politische Programmatik?“, fragt Litzke. 

 

„Wer sich heute über Parteien und deren Programme informieren möchte, nutzt auch Medien wie Facebook, Twitter und Homepages“, erklärt Ute Lamla aus Neustadt, Kandidatin der Grünen für den Landtag. „Neben Zeitungen, Radio und Fernsehen haben die sozialen Netzwerke eine Bedeutung gewonnen, die Plakate überflüssig gemacht haben. Dem Wahlkampf entkommt niemand. So sparen wir das Papier und pflanzen dafür mit einer originellen Aktion Bäume“, so Lamla weiter.

"Bäume sind besser als jedes Plakat" (In der Idenser Feldmark; Foto: A. Litzke)

 

„Gerade die neuen Medien bieten eine Fülle an Informationen, wie es kein Plakat vermag“, ergänzen Lamla und Litzke. „Parteiprogramme mit ihren Kernaussagen, Infos und Bilder zu allen Kandidatinnen und Kandidaten, alles findet sich hier. Bald 90% der Deutschen nutzen das Internet. Ein Weniger an Plakaten ist ein Mehr an politischem Niveau. Jede Wählerin und jeder Wähler kann selbst ohne Internet in Zeitungen, TV usw. alles über uns lesen, sehen oder hören; auch uns persönlich kontaktieren. Was braucht’s mehr?“

 

Die beiden Grünen bekräftigen abschließend: „Wir werden bei uns auf jeden Fall keine Plakate kleben, unabhängig davon, ob andere unserem Beispiel folgen oder nicht. Das ist bei den Wunstorfer Grünen schon lange guter Brauch, dem Neustadt nun folgt. Damit und mit der Baumpflanzung machen wir bereits ganz konkret im Wahlkampf das, was andere auf ihren Plakaten nur versprechen – Politik für Mensch und Umwelt. Wenn alle demokratischen Parteien sich uns darin anschließen, können sie an Glaubwürdigkeit nur gewinnen.“

Andreas Litzke

NEU! – Grüner Newsletter für Wunstorf

Mit unserem neuen Newsletter "GRÜNES WUNSTORF"

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Unsere Reise nach Gernika

vom 22. bis zum 29. April 2017

Zum Gedenktag der Bombardierung Gernikas am 26. April reiste eine zwanzigköpfige Delegation aus Wunstorf, Neustadt a. R. und Hannover in die baskische Stadt. Organisiert wurde die Fahrt vom Arbeitskreis Regionalgeschichte und dem Bildungswerk der Gewerkschaft Verdi. Neben Lothar Porcher gehörte von uns Wunstorfer Grünen Birgit Mares, Stellvertretende Bürgermeisterin, der Delegation an. Ihren Bericht, in dem sie noch einmal bekräftigt, wie wichtig ihr und uns die im September d. J. anvisierte Aufstellung eines Gedenkstein zu diesem Ereignis auf dem Fliegerhorst Wunstorf ist, möchten wir hier gern wiedergeben:

„Wie schon vor drei Jahren war der Gedenktag des Luftangriffes auf die Stadt durch deutsche Kampfflugzeuge, der „Legion Condor“, am 26. April 1937 ausgesprochen beeindruckend; in diesem Jahr noch besonders wegen der achtzigjährigen Wiederkehr. Besucher aus vielen Ländern, wie z. B. Japan mit Hiroshima, oder Polen mit  Auschwitz, gedachten dieses schrecklichen Verbrechens.

 

Der Neffe des damaligen Stabschefs der Legion Condor, Wiebrand von Richthofen, traf dabei auf einen 95 jährigen Zeitzeugen. Und ein Stadtrat aus Dresden überbrachte eine Grußbotschaft sowie die Nachricht, dass dort eine Straße nach Gernika benannt wurde.

 

Dies ist auch für mich, Birgit Mares, ein wichtiges Anliegen für Wunstorf. Genauso wichtig für eine Aussöhnung ist mir, dass an so einem Gedenktag nicht nur der Opfer gedacht wird, sondern auch die Täter das Recht haben, gehört zu werden.

Als stellvertretende Bürgermeisterinnen aus Neustadt und Wunstorf wurden wir, Ute Lamla, ebenfalls Mitglied von uns Grünen, und ich, vom stellvertretenden Bürgermeister aus Gernika, Jose Maria Gorrono Etxebarrieta, empfangen.

 

Wir überbrachten ihm die Botschaft, dass im September d. J. auf dem Fliegerhorst Wunstorf nun ein Gernika-Gedenkstein aufgestellt werden soll und die Stadt Wunstorf hierzu gern einen offiziellen Vertreter aus Gernika einladen möchte.

 

Señor Etxebarrieta zeigte sich erfreut über die anvisierte Einladung. Auch zwei Ratsmitglieder und einige Chormitglieder, die vor vier Jahren in unserer Wunstorfer Stadtkirche aufgetreten sind, haben zugesagt, zur Steinlegung kommen.

Durch den Kontakt von Lehrerinnen und Lehrern aus Neustadt und Gernika, wo bereits eine Schulpartnerschaft besteht, kam ein Treffen mit der Leiterin einer Schule aus Bilbao, bekannt durch das Guggenheim Museum Bilbao, zustande. Die Schule ist sehr interessiert an einem Austausch mit einer deutschen Schule. Die Kontaktdaten wurden der IGS Wunstorf mitgeteilt.

 

Persönliche Kontakte dienen, das ist meine feste Überzeugung, dem besseren Verständnis und tragen hoffentlich zu einer Aussöhnung und einem friedlicheren Miteinander in diesen bewegten Zeiten mit bei.“

 

Birgit Mares am 30. April 2017

 

Wir haben wieder gepflanzt!

 

Neue Bäume an der Skateboardbahn Emanuel-Grund-Straße

 

WORT GEHALTEN! Seit Freitag, den 17. März 2017, stehen an der Skateboardbahn in der Emanuel-Grund-Straße neue Bäume. In einer gemeinsamen Aktion haben wir GRÜNE diese gespendet und nun gepflanzt.

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Im vergangenen Spätsommer hatten wir keine Wahlkampfplakate geklebt. Wie schon nach den letzten Wahlen wollten wir dafür wieder Bäume pflanzen. Statt Müll zu produzieren, sollte unsere Stadt ein ökologisch wertvolles Geschenk erhalten.

 

Dieses Versprechen haben wir nun mit viel Engagement und Spaß am 17. März dieses Jahres eingelöst.  Die Bäume fanden an der Sakteboardbahn in der Emanuel-Grund-Straße in Wunstort ihren Platz, dort wo wir schon in den vergangenen Jahren Bäume gepflanzt hatten. Dabei haben wir auch ökologische Standards beachtet.

  

„Wir haben uns ausdrücklich für europäische Baumarten, wie Spitzahorn oder Sommer- und Silber-Linde, entschieden“, erklärt Andreas Litzke, einer unser Sprecher.

 

„Solche auch hier vorkommenden Arten sind am besten an die hiesigen ökologischen Verhältnisse angepasst. Sie haben ihren festen Platz in den Nahrungsketten und bieten zahlreichen heimischen Tierarten einen Lebensraum“, ergänzt Litzke.

 

„Dennoch sind sie, wie auch viele andere ansässige Arten, resistent genug für den längst eingesetzten, von uns Menschen verursachten Klimawandel. Wir brauchen nicht auf exotische Baumarten zurückgreifen, die wenig oder gar nicht an die heimische Fauna angepasst, dafür aber oft ökologische Fallen sind.“

Andreas Litzke

 

Lebendiges Totes Moor

 

Der Naturpark Steinhuder Meer braucht starke Grüne

 

Dass das „Tote Moor“ am Steinhuder Meer tatsächlich kein unheimlicher öder Ort ist, wie vielleicht der Name suggeriert, konnten ca. 20 Interessierte auf einer kompetenten Führung am 9. September erfahren.

 

Zu dieser hatten die Grünen aus Wunstorf und Neustadt gemeinsam mit der Regionsfraktion der Grünen eingeladen. Geführt wurden sie von Thomas Beuster, Geschäftsführer der Ökologischen Schutzstation Steinhuder Meer, sowie von Ulrich Schmersow, Umweltpolitischer Sprecher, und Andreas Litzke, Naherholungspolitischer Sprecher der Grünen Regionsfraktion.

Neben vielen detailreichen Erklärungen zum Ökosystem Moor erfuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass das „Tote Moor“ mit dem „Naturpark Steinhuder Meer“ zu den schönsten und wertvollsten Landschaften der Region Hannover gehört, mit europaweiter Bedeutung. In diesem lebendigen Stück Natur, zu dem ein etwa 2.300 Hektar großes Hochmoor und ein bedeutendes europäisches Vogelschutzgebiet gehören, sind zahlreiche, auch seltene Tier- und Pflanzenarten beheimatet.

Ute Lamla, Regionskandidatin der Grünen für Neustadt-Wunstorf, betonte auf der Wanderung, „dass diese einzigartige Landschaft die ‚Perle der Region Hannover‘ ist. Es ist so wichtig, die Schönheit aber auch die Gefährdungen dieses sensiblen Biotops kennen zu lernen. Als Grüne werden wir uns weiter dafür einsetzen, dass hier ein hochwertiges Erholungsgebiet mit klaren Akzenten zu einem ‚Grünen Tourismus‘ entsteht. Dieser ist bereits im Entwurf des neuen Naturparkplans gut erkennbar.“ „Dieser Entwurf ist“, ergänzten Ulrich Schmersow und Andreas Litzke, „unter maßgeblichen Einfluß der Grünen Regionsfraktion entstanden. Aber viel Überzeugungsarbeit liegt sicher noch vor uns, bevor dieser hoffentlich bald verabschiedet werden kann. Eins ist sicher: Der Naturpark und das Tote Moor brauchen weiter starke Grüne.“

                                                                                  Andreas Litzke

 

Grüne Stellungnahme zum Thema Flüchtlinge

Die Zahl der nach Deutschland kommenden Flüchtlinge wird auf absehbare Zeit auf hohem Niveau bleiben. Das stellt alle Verantwortlichen in Bund, Ländern und Kommunen gleichermaßen vor hohe Herausforderungen.

Die Grünen in Wunstorf sehen sich in der Pflicht, dass den Menschen, die vor Krieg, Terror und Vergewaltigungen fliehen, geholfen wird. Dieses ergibt sich nicht nur aus internationalen Verpflichtungen, sondern aus einem ethischen Grundverständnis zur Umsetzung der Menschenrechte. Gleichzeitig akzeptieren wir, dass neben einer sicher kaum begrenzbaren ethischen Verpflichtung technische Gründe wie die Kapazität von Bund, Ländern und Gemeinden für menschenwürdige Unterbringung und Betreuung, Grenzen für ein alle Seiten zufrieden stellendes Engagement aufzeigen können.

Die Grünen sind der Meinung, dass Flüchtlinge nicht vorverurteilt werden sollten. Sie kommen oftmals aus brutalsten Kriegsgebieten, aus autoritären und korrupten Staatssystemen und werden oft auch von religiös geprägten Repressionen verfolgt. Schutz vor solchen Zuständen kann nur ein gemeinsames Verständnis von Toleranz und Menschenrechten bieten, das alle in Deutschland wohnenden Menschen als Basis eines friedlichen Zusammenlebens akzeptieren müssen. Dazu gehört auch, dass unser Grundgesetz und unsere Rechtsordnung über jeder Religion und Weltanschauung stehen. Eine gelungene Integration ist nur möglich, wenn dieses akzeptiert wird. Das ist die Grundvoraussetzung für ein dauerhaftes Bleiberecht.

(siehe auch: „Flüchtlinge in Wunstorf”)

Hierzu noch ein besonders guter LINK für Menschen, die sich mit der Problematik der Geflüchteten, sofern auch oft erst eine daraus gemacht wird, näher auseinandersetzen wollen. Ebenso für jene, die sich erstmal einen groben Überblick verschaffen wollen.

https://www.gruene.de/themen/offene-gesellschaft/fakten-gegen-parolen.html?pk_campaign=parolen-bh-marginal5

Grünschnack

mit Sigmundshall-Werksleiter

Matthias Schrader

Text und Foto von Hans-Heiner Giebel

 

Albert Schott fragte am Schluss des „Grünschnack“ Sigmundshall-Werksleiter Matthias Schrader, ob er einen Wunsch hätte: „Dass wir alle davon überzeugen, dass wir nichts Unheimliches machen. Wichtig ist mir auch die gegenseitige Akzeptanz“. Mitglieder der Grünen aus Regionsparlament und Stadtrat besuchten auf eigenen Wunsch das Kaliwerk Sigmundshall. Schrader (er ist seit 1. März Nachfolger von Burkhard Schulze) stellte den Gästen das Werk und den Kalibergbau vor. Gern sei er auch bereit, einen Besuch in der Grube zu organisieren. Voraussichtlich im Jahr 2035 werde die gesamte Halde begrünt sein. Am Standort Bokeloh könne noch etwa bis 2021 Kalisalz gefördert werden, dann sei ein Abbau wegen der großen Hitze unter der Vorratslage nicht mehr möglich. „Wir beschäftigen uns eingehend mit der Nachnutzung“, so Schrader. Er hofft, dass das in den achtziger Jahren in der Nähe von Hildesheim geschlossene Bergwerk Siegfried Giesen bis dahin genehmigt sei. Es liege aber letztendlich an der Entscheidung des K+S-Vorstandes. Dann könnten viele der jetzt auf Sigmundshall rund 800 Beschäftigten übernommen werden. In Bokeloh wird die Rekalanlage weiter betrieben mit rund 50 Mitarbeitern. Auf die Frage von Schott, ob dann auch das Freibad kein warmes Wasser mehr bekomme, sagte Schrader: „Mit einigen Veränderungen könnte weiter warmes Wasser geliefert werden“, berichtete der Werksleiter. Denn der überflüssige Abdampf müsse irgendwo hin. Auch sieht Schrader eine Chance für die Bahngleise, obwohl im Werk selbst nicht mehr so viele Gleise gebraucht würden. Doch die großen Schuppen böten eine erhebliche Lagerkapazität für verschiedene Güter. Ebenfalls müsse sich Gedanken über die Estananlage gemacht werden. Der Werksleiter wurde auch gefragt, wie weit es mit dem Projekt eines gemeinsamen Feuerwehrgerätehauses (Werksfeuerwehr, Feuerwehren Bokeloh und Mesmerode) ist. Der Vertrag über den Grundstückskauf sei unterschriftsreif und abschließend mit der Stadt Wunstorf als Käufer besprochen worden. Für ausgeschlossen hält es der Werksleiter, dass der Schacht als Endlager, egal für welchen Stoff, genutzt werde. Schrader berichtete über die Investition von K+S in Kanada von 4,1 Milliarden kanadische Dollar. Das ganz neue Werk soll 2016 in Betrieb gehen, 300 Mitarbeiter werden circa drei Millionen Tonnen Kalidünger produzieren.

 

 

Bild: Werksleiter Matthias Schrader und die Politiker der Grünen Albert Schott, Rudolf Speckhan, Anne Dalig, Birgit Mares, Wolf-Rüdiger Leitner, Peter Scholz (v.l.).

 

Hier noch ein interessanter Link zu Thema REKAL und Haldenbegrünung:

 

http://www.ks-entsorgung.com/



Konzept Bürgerbeteiligung hat sich lt. Grünem Ortsverband bewährt



Der Arbeitskreis Bürgerbeteiligung der Gruppe SPD/Grüne hat ein Konzept erarbeitet, das als Vorlage für das Pilotprojekt der Veranstaltung Zukunft des Freibadgeländes am 14.03.15 diente. Bündnis90/Die Grünen, die an dem Konzept mitgearbeitet hatten, haben auch an der Zukunftswerkstatt Freibadgelände teilgenommen und waren begeistert vom Engagement der ca. 150 erschienenen BürgerInnen. Nach emotionalen Äußerungen über den Verlust des Freibades waren alle engagiert bei der Gestaltung der Zukunft des Geländes.


Wichtig ist den Grünen, dass die Vorschläge der BürgerInnen von Verwaltung und Politik ernst genommen werden und im weiteren Verfahren genau erklärt wird, was in welcher Form realisiert werden kann.

In Zukunft sollte der Prozess der Bürgerbeteiligung frühzeitiger einsetzen, um schon im Vorfeld unerwünschte Entwicklungen zu vermeiden.


Als Fazit ist festzustellen, dass die Bürgerbeteiligung als politische Kultur in der Stadt etabliert werden sollte und dies auch durch eine Satzung o.ä. reglementiert wird.


Birgit Mares

Auf einem Blick

Sitzung des Ortsverbandes

 

Datum: 19.10.2019

Uhrzeit: 10:00 Uhr

Ort: Immergrün

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