Bauernhöfe statt Agrarindustrie

Fließen unsere Steuergelder weiter an die Agrarindustrie und in Monokulturen? Oder wird mit den Agrarsubventionen der EU endlich eine nachhaltig-bäuerliche und global verantwortliche Landwirtschaft gefördert? Am 12. März debattieren die Europa-Abgeordneten in Straßburg die EU-Agrarpolitik (GAP), am nächsten Tag entscheiden sie. Gemeinsam läuten wir am 12. März eine Agrarwende ein!

Die Abgeordneten müssen dafür sorgen, dass nur Landwirte Geld erhalten, die auf ihren Äckern Feldfrüchte im Wechsel anbauen, Wiesen und Weiden bewahren sowie mindestens sieben Prozent ihrer Fläche für mehr Artenvielfalt nutzen. Bäuerliche Betriebe müssen gezielt gefördert und kostendeckende Erzeugerpreise ermöglicht werden. Wir schätzen die tägliche Arbeit der Menschen auf den Bauernhöfen. Sie müssen im Zentrum der Reformen stehen. Wir brauchen Vielfalt statt Monokulturen und Bauernhöfe statt Agrarindustrie! Exportsubventionen müssen abgeschafft und es muss überwacht werden, wie sich Agrarexporte und -importe auf Kleinbauern in Entwicklungsländern auswirken. mehr ...

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DAS MUSS ES AUCH BLEIBEN!

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