Für Neustadt/Wunstorf (WK33) – unsere Kandidatin

Hier unsere Direktkandidatin für die Landtagswahl am 20. Januar 2013:

Ute Lamla

Ute Lamla, 2012
Ute Lamla, 2012

Ute Lamla wurde 1956 in Potsdam geboren und wuchs in Hamburg auf. Sie ist Diakonin/Religionspädagogin und seit 2005 in der Berufsberatung tätig.

Nach dem Abitur in Hamburg folgten ein Praktikum in Lüneburg in der Drogen- und Jugendberatung und das Studium der Religionspädagogik und Kirchlichen Erwachsenenbildung in München. Sie wollte nach der Konfirmation Jugendgruppenleiterin werden und blieb dann der kirchlichen Jugendarbeit verbunden. Von 1993 bis 1997 berufsbegleitendes Studium der Supervison und Organisationsberatung an der Evangelischen FH Hannover.

Ute Lamla wurde 1983 Diakonin in Neustadt und zog nach Wunstorf-Idensen. 1990 folgte der Umzug nach Poggenhagen und die Geburt ihres Sohnes Max.

Prägende Fernsehbilder in ihrer Kindheit waren die Ermordung Kennedys und die Leichenberge der KZs zur Zeit des Eichmann-Prozesses. Durch einige Umzüge lernte sie verschiedene soziale Milieus kennen und hat selbst erfahren, wie wichtig Bildung und soziale Sicherheit sind.

In der Oberstufe wurde Ute politisiert, war aber in der Schule nicht aktiv. In Seevetal setzte sie sich für ein Jugendzentrum ein, das noch heute existiert. Zum Zeitkolorit gehörten beispielsweise die ersten Jeans, das Misstrauensvotum gegen Willi Brandt 1972, die Programmkinos der größeren Städte und das Aufkommen der Rockmusik.

Anfang der 1980-er Jahre war Ute in der Friedensarbeit aktiv, 1983 in Bonn bei der Demo gegen die Raketenstationierung dabei und wurde nach Tschernobyl (1986) Mitglied der Grünen. Sie stieß gegen Ende der 80-er Jahre zur Landesarbeitsgemeinschaft ChristInnen bei den Grünen, war zeitweise Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft.

Ute hatte ab 1991 im Ortsrat Poggenhagen ihr erstes kommunalpolitisches Mandat. Seit 2005 ist sie Mitglied des Stadtrates und seit Herbst 2011 stellvertretende Bürgermeisterin.

Ute hat neben Job und Politik viele Interessen. Sie geht gerne ins Kino; Kunst, Malerei und Objekte, Bücher, Geschichte, Gartenarbeit, Möbel restaurieren, Tanzen, Sport. Früher hat sie gerne alle möglichen Ballspiele gespielt. Das mag der Rücken heute nicht mehr. Sie macht Funktionsgymnastik oder joggt.

Ute liest gerne Bücher zur neuesten und Zeitgeschichte wie Shoa und die Nazi-Widerstandsgruppe, gerne die Klassiker von Böll, Lenz, Isabelle Allende, Benoît Groult, früher auch viel feministische Literatur, aktuelle Bücher wie die von Wiebke Bruns, aber auch Klassiker wie Schiller, Fontane, Thomas Mann oder Kleist. „Die habe ich erst nach der Schule richtig entdeckt und mag ihre Sprache“, sagt Ute.

In Kürze hier zu lesen:

• Utes Positionen – das will sie im Landtag verändern

• Veranstaltungen – hier können Sie mit Ute reden

Kritik, Fragen und Anregungen bitte an (05032) 94 577 oder u.lamla@gmx.de

Besuchte Veranstaltungen und Besichtigungen

... in Idensen bei den Bienen

von links: Bernd Reinhold mit Bienenwabe und Ute Lamla
von links: Bernd Reinhold mit Bienenwabe und Ute Lamla

Im Rahmen eines in Wunstorf regelmäßigen stattfindenden „Grünschnackes” zu Besuch bei Jürgen Thiele vom Wunstorfer Imkerverein

Die Teilnehmer am Grünschnack erfuhren u.a., dass es ganz wesentlich ihrer Partei auf Landes-, Bundes- und insbesondere auf Europaebene zu verdanken ist, dass es keine weitere Abschwächung der in Deutschland besonders strengen Vorschriften für die Honiggewinnung und weitere Aufweichungen der Zulassungsvorschriften für die chemische Industrie in Zusammenhang mit der „Bienenverträglichkeit“ gegeben hat.

(Mehr auf der Grünschnackseite!)

... in Steinhude auf der „Lütjen Deile”

ganz vorne links: Bürgermeister Eberhardt, vordere Reihe von links: Manfred Wenzel (CDU), Andreas Varnholt (Baudirektor), Andreas Litzke, Anne Dalig und Ute Lamla (von den Grünen) sowie Axel Priebs (Regionsdezernent)
ganz vorne links: Bürgermeister Eberhardt, vordere Reihe von links: Manfred Wenzel (CDU), Andreas Varnholt (Baudirektor), Andreas Litzke, Anne Dalig und Ute Lamla (von den Grünen) sowie Axel Priebs (Regionsdezernent)

Ute Lamla, Landtagskandidatin der Grünen, informiert sich am Freitag, 25.05.2012, über die Neugestaltug der „Lütjen Deile” in Steinhude. Der jetztige Fußgängerweg, zur Zeit rot gepflastert, muss überholt, die Anliegerstraße gepflastert werden. CDU-, SPD- und Grüne-Mitglieder des Regionsausschusses, zusammen mit Wunstorfs Bürgermeister Rolf-Axel Eberhardt und Dezernenten der Verwaltung stimmen die Gestaltung ab. Der Weg direkt in Richtung und am Meer sind schon überholt und geteert worden. Ein Radweg wird gesondert angelegt.

... auf der Guernica-Ausstellung in Neustadt

Von links: Ute Lamla, Andreas Plötz und Heinrich Behneking
Von links: Ute Lamla, Andreas Plötz und Heinrich Behneking

Die Grünen Ute Lamla, Andreas Plötz und Heinrich Behneking lassen sich gerne wieder an eine alte Forderung des Arbeitskreises Regionalgeschiche erinnern: Benennung einer Straße mit „Gernika“ oder Schaffung einer Tafel o.ä. zur Erinnerung an die Gräueltaten und ersten Flächenbombardierungen der Geschichte. Aus Anlass des 75-jährigen Jahrestages besuchten die drei Mitglieder der Partei Bündnis 90/ Die Grünen die kritische Ausstellung: „... ein voller Erfolg der Luftwaffe“ - die Vernichtung von Guernica / Gernika am 26. April 1937 des Arbeitskreises Regionalgeschichte, die in der KGS zu sehen war. Weder in Wunstorf, Neustadt noch in Langenhagen gibt es eine Erinnerung an die Bombardierungen der deutschen Luftwaffe und damit der massiven Unterstützung des Diktators Franco in Spanien. Ute Lamla, Landtagskandidatin der Grünen, setzt sich dafür ein, dass in Neustadt die oben genannte Forderung des Arbeitskreises umgesetzt wird und so an die Zerstörung Gernikas erinnert wird.

... auf der Fracking-Tagung

Grüne Landtagskandidatin Ute Lamla, zu den neusten Ergebnissen der Abschlusskonferenz “InfoDialog Fracking” in Osnabrück.
Grüne Landtagskandidatin Ute Lamla, zu den neusten Ergebnissen der Abschlusskonferenz “InfoDialog Fracking” in Osnabrück.

Die Grünen in Neustadt sehen sich durch die heute (Mittwoch) vorgestellten Ergebnisse des Expertenkreises von ExxonMobil, Professoren unterschiedlichster Fachgebiete, zur unkonventionellen Erdgasförderung in ihrer Ablehnung der Frack-Technologie bestätigt. “Statt eines Freibriefs haben die Experten die neue Dimension der Risiken aufgezeigt”, teilt die Landtagskandiadtin der Grünen, Ute Lamla, mit. Es sei deutlich geworden, dass industrielle Gasförderkomplexe neben der Gefahr für das Trinkwasser ganze Landschaften verändern und durch eine Vielzahl von Fördereinricht- ungen zu industrieller Zersiedelung führen würden.Die Energiebilanz und die Ver- schmutzung der Luft wurden nicht untersucht. Die Experten empfahlen, ein Fracking nicht in Wasserschutzgebieten I und II durchzuführen. Zu Bohrstellen, die am Rande Wasserschutzgebieten liegen, wie die in Nöpke, konnten sie sich nicht äußern.

Hinzu kämen gravierende negative Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft, ein stärkeres Verkehrsaufkommen und massive Eingriffe in Natur und Landschaft.

Damit bestätige sich, dass mit der flächenhaften, unkonventionellen Erdgasförderung eine erhebliche Raumbelastung verbunden sei, teilt die Grünen-Politikerin Lamla mit. “Die neue Qualität der Probleme erfordert die Ausweitung der Raumplanung auf Projekte unter Tage.”

ExxonMobil reagierte auf die Ergebnisse der Experten mit der Mitteilung, dass sie eine Prioritätenliste erstellen und prüfen werde, an welchen Bohrstellen wann gearbeitet werde.

... zu Besuch bei der ÖSSM

Gruppenbild mit Ute Lamla (3. von li) und dem früheren Neustädter Grünen Thomas Beuster (2. von re).
Gruppenbild mit Ute Lamla (3. von li) und dem früheren Neustädter Grünen Thomas Beuster (2. von re).

Torfabbau bedroht einmalige Landschaft

 

Diese Botschaft nahm die Grüne Landtagskandidatin Ute Lamla bei ihrem Besuch der ÖSSM Anfang Juli mit. In der Ökologischen Schutzstation Steinhuder Meer (ÖSSM) tagte die Umwelt-AG der Region Hannover.

Zwar gebe es Fortschritte wie die Rückkehr der Kraniche, aber der Torfabbau sei eine permanente Bedrohung des Hochmoores, der Bruchwälder (die Urwälder Europas) und der Feuchtwiesen. 

Die ÖSSM berichtete über ihre Erfolge: In nur sieben Jahren wurden die Laubfrösche in den Wiesen ums Meer wieder angesiedelt, die 1987 ausgestorben waren. Auch ein Seeadler wurde hier sesshaft – man kann ihn von einem Beobachtungspunkt aus mit einem Fernglas beobachten.

Über den Bau von Wasserstellen und Teichen um das Steinhuder Meer wurde gesprochen und auch über die Probleme zwischen Fischern und Naturschutz. Die ÖSSM versucht, die Fischotter wieder anzusiedeln, andererseits werden sie in den Reusen gefangen. Außerdem wurde das Spannungsverhältnis von Tourismus und Umweltschutz diskutiert.

... über den Ärztemangel auf dem Ländle

Berlin ist schuld am Ärztemangel auf dem Land


Lücken werden auch in Neustadt größer!

Neustadt. „Die Bemühungen der Ärztekammer Neustadt sind gut, aber wir brauchen strukturelle Veränderungen“, erklärte die Grüne Landtagskandidatin für Neustadt und Wunstorf Ute Lamla und bedauert: „Doch die liefert die schwarz-gelbe Bundesregierung nicht.“ Auch in Neustadt mache sich der Haus- und Fachärztemangel bemerkbar. Jede aufgegebene Praxis reiße eine neue große Lücke.

„Allgemein gesehen werden die Kassenärztlichen Vereinigungen dem Sicherstellungs- auftrag nicht gerecht, zumal die heutige Situation nicht überraschend gekommen ist“, schließt sich Lamla der Grünen Bundestagsabgeordneten Birgit Bender an.

Die Ärztekammer bemüht sich seit einiger Zeit, Ärzte in die Kernstadt zu locken, aber bislang mit wenig Resonanz. Außerdem wurde Anfang des Monats bekannt, dass in der Lindenstraße am Krankenhaus Neustadt ein zentrales Ärztehaus errichtet werden soll. Dieses Modell forderten die Grünen schon im letzten Jahr, kommentiert Ute Lamla, aber vorrangig für die dörflichen Stadtteile. In Mandelsloh, Otternhagen, Hagen und anderen Schwerpunktdörfern könnten Gesundheitszentren helfen, den demografischen Wandel im ländlichen Raum zu bewältigen. Ärzte und Vertreter anderer Gesundheitsberufe arbeiten in einem Gebäude und nutzen die Infrastruktur gemeinsam. Patienten haben kürzere Wege als bis nach Neustadt oder Hannover und können mehere Probleme in einem Gang lösen. „Ein Café und anderes könnten das Gesundheitszentrum zu einer runden Sache machen“, ist Lamla überzeugt.

Ihr Bundestagskollege Dr. Harald Terpe hat das neue schwarz-gelbe GKV-Versorgungs- strukturgesetz untersucht. „Das Gesetz hilft den Leuten in Neustadt und Wunstorf nicht“, stellt die Poggenhagener Politikerin Lamla fest. Keine wirkliche Strukturreform, keine Anreize zu besserer Vernetzung, keine Aufwertung der Primärversorgung (= Hausarzt), keine geeignete Bedarfsplanung, erhebliche Kostenrisiken und vor allem kaum Anreize, die Überversorgung der Zentren umzuverteilen, zählt Lamla die Hauptmängel auf.

Konkret könne sie nur wenig empfehlen, so Lamla: Fragen Sie ihre Krankenkasse, ob die einen Terminservice anbietet, ob sie also einen zeitnahen Termin für ihre Versicherten organisiert. PatientInnen mit Schmerzen dürfen generell nicht abgewiesen werden. Sollte das vorkommen, sollten die Betroffenen sich bei der Kassenärztlichen Vereinigung und bei ihrer Krankenkasse beschweren.

Als populistisch bezeichnete Lamla den jüngsten Vorschlag der Neustädter CDU, mit kostenlosen Großkrediten die Ansiedelung von Ärzten zu fördern. „Das ist ein Notnagel für die gescheiterte CDU-FDP-Gesundheitspolitik. Die, die sonst weniger Staat fordern, wollen auf Kosten unserer Bürger in den von ihnen geschaffenen Markt eingreifen.“

Interssierte erhalten die umfangreiche Analyse des GKV-Versorgungsstrukturgesetzes von Dr. Harald Terpe bei Ute Lamla (mail an u.lamla@gmx.de).

... während des Steinhuder Meerlaufes

Auch das gehört dazu: Die Teilnahme als Helferin für die Verkehrsregelung am Steinhuder Meerlauf. Weniger anstrengend, als amüsant: Das Einüben von Handzeichen zur Verkehrsregelung an Straßenquerungen, zusammen mit dem Polizeibeamten Uwe Heise.

... zum Gutachten über das Risiko beim Fracking

Gutachten bestätigt unkalkulierbare Risiken

Ein neues Gutachten bestätigt die großen Gefahren der Erdgasförderung aus Schiefersand (Fracking).

Landtagskandidatin Ute Lamla fordert deshalb, Minister Bodes „konzernfreundliche Genehmigungspraxis“ muss auf den Prüfstand Bundesumweltminister Altmaier hatte ein Gutachten zu den Umweltauswirkungen des Frackings in Auftrag gegeben. Für Ute Lamla und die Grünen sind die Ergebnisse alarmierend. Sie bekräftigen deshalb ihre Forderung, dass alle Aktivitäten zur Erkundung von Lagerstätten unverzüglich eingestellt werden.

Das Gutachten bestätige, dass die Frack-Technologie eine Hochrisikotechnologie mit unkalkulierbaren Risiken für das Grundwasser und die Umwelt sei, sagte der Fraktionsvorsitzende Stefan Wenzel in Hannover. Lamla fordert deshalb: "Die Förderung von unkonventionellem Erdgas in den nächsten Jahrzehnten darf nicht auf die Tagesordnung gesetzt werden. Die Studie hat zu große Kenntnislücken aufgedeckt.“

Wenzel: "Schwarz-Gelb in Berlin wird mit diesem Gutachten das Scheitern seiner Umweltpolitik bescheinigt. Die Bürger dürfen nicht länger bei Entscheidungen ausgesperrt werden; besonders dann nicht, wenn von solchen Genehmigungen Großkonzerne auf Kosten der Allgemeinheit, von Landschaft und Umwelt profitieren."

Der Vorschlag der Wissenschaftler bestätigt eine alte Forderung der Grünen: Das Bergrecht soll ins Umweltrecht integriert werden und das Umweltministerium für Genehmigungen zur Erdgasförderung zuständig sein.

"Die Forderung der Gutachter, schon bei Erkundungsbohrungen Umweltverträglichkeitsprüfungen mit Öffentlichkeitsbeteiligung vorzusehen, ist eine deutliche Ansage an die Landesregierung“, stellt Lamla fest. „Die lasche, konzernfreundliche Genehmigungspraxis muss umgehend verändert werden."

... zu Besuch bei Biolandwirten in Wunstorf

Grünes Treffen auf Speckhans Bioland-Hof
Grünes Treffen auf Speckhans Bioland-Hof

Biolandbau statt Maiswüsten

Grüne diskutieren über Zukunft der Landwirtschaft

Die aktuelle Debatte über den sogenannten Biosprit und riesige Masttälle in der Region nehmen die Grünen in Wunstorf und Neustadt zum Anlass, praktische Wege zu mehr Biolandbau aufzuzeigen. Dazu hatten sie Christian Meyer von den Grünen im Landtag eingeladen. Besucht wurden der Bioland-Hof Speckhan in Blumenau, der schon seit mehr als 20 Jahren biologisch wirtschaftet und einen Hofladen betreibt.

Anschließend ging es nach Großenheidorn, um zwei Höfe in der Umstellungsphase kennen zu lernen. „Alternativen zur Industriellen Landwirtschaft sind möglich“, sind sich Christian Meyer und die Direktkandidatin für Neustadt/Wunstorf Ute Lamla einig. „Immer mehr Menschen fallen die Maiswüsten und immer größeren Schläge auf. Tiere sieht man kaum noch.“

Meyer berichtete, wie die Grünen in einer Landesregierung Einfluss auf die Agrarpolitik nehmen wollen. „Noch können wir umsteuern, um naturschonend gesunde Lebensmittel zu erzeugen“, ist Ute Lamla überzeugt. Auch die Verbraucher können dazu beitragen.

Die Veranstaltung begann auf dem Biohof Speckhan in Blumenau. Nächste Station war der Hof von Achim Battermann in Großenheidorn.

... zur Energiewende und über den Mythos: Ökostrom sei teuer!

Dank der regenerativen Energien sinken die Preise an der Strombörse.

Davon spürt der private Verbraucher aber bisher nichts, im Gegenteil …

Regelmäßig wird der Strom teurer. Der Grund, heißt es inzwischen immer öfter, sei der teure Ökostrom. Die Grüne Landtagskandidatin stellt fest: Die Wahrheit ist das genaue Gegenteil – Strom wird durch regenerative Energien immer billiger, aber die Konzerne stecken sich das Geld in die Taschen. Und wer von Hartz IV, Minijobs, Dumpinglöhnen oder Minirenten leben muss, weiß nicht, wie er die den Strombezahlen soll. Darüber hatt eich kürzlich berichtet.

Es gibt weitere Ursachen:

Die Preisgestaltung: Privathaushalte zahlen immer höhere Preise (+ 20 % seit 2008) während Industriekunden den Strom preiswerter bekommen (- 3 % seit 2008).

Die Durchleitungsgebühren: Privathaushalte müssen diesen Teil der gesamten Stromkosten zahlen, Großbetriebe aber nicht.

Die Sonderabgabe für Ökostrom: Hier hat die schwarz-gelbe Bundesregierung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) Ausnahmen zugelassen. Großverbraucher erhalten diese Ausnahmegenehmigungen. Statt derzeit 3,53 Cent/Kilowattstunde (Privatkunden, kleine Gewerbebetriebe) müssen sie nur 0,5 Cent und ab 100 Gigawatt/Jahr sogar nur 0,05 Cent zahlen.

Komplett von der EEG befreit ist ein Viertel des industriellen Stromverbrauchs: Es ist selbst erzeugter Strom.

Hinzu kommen ermäßigte Steuersätze (- 25 %) für Heizstoffe und Strom für das produzierende Gewerbe, Land- und Forstwirtschaft usw. und eine komplette Steuerbefreiung für energieiintensive Prozesse in Glas-, Keramik-, Zement-, Kalk-, Baustoff-, Düngemittel- und Metall verareitende Industrien.

... zu Besuch in der KiTa in Poggenhagen

Bildung beginnt in der Kita – Lamla gratuliert dem Förderverein

Sein 10jähriges Bestehen hat der Förderverein des Kindergartens Lummerland in Poggenhagen gefeiert. Die Grüne Landtagskandidatin Ute Lamla gratulierte den Ehrenamtlichen.

Bildung beginnt in den Kitas, betonte Ute Lamla, „Das haben viele schon vor PISA und anderen Studien gewusst.“ Gerade im ländlichen Raum seien Kitas wichtige Einrichtungen. Sie leisten dank der ehrenamtlichen Unterstützung durch Fördervereine gute Arbeit.

Deutlich wichtiger als in den 60er und 70er Jahren ist Internetzeitalter, dass Kitas auch soziales Verhalten, Freude an der Bewegung und manuelle Fähigkeiten vermitteln.

„Damit die Kitas auch in Zukunft qualifiziert und zuverlässig arbeiten können müssen sie ausreichend finanziert werden und auf gut ausgebildete Mitarbeiter zugreifen können,“ formulierte Ute Lamla die Aufgabe der Politik.

Zum Jubiläum des Vereins gab es ein Familien-Straßenfest mit Spiel, Spaß und Livemusik. Ute Lamla betätigte sich mit dem Ortsrat am Grill.

... für mehr Energie aus Windkraft

Ute Lamla steht weiter für Windenergie –

Grüne will mehr Ertrag und mehr Bürgerwindanlagen

 

„Ein gutes Ergebnis“, fasste die Landtags- kandidatin Ute Lamla das Regionsforums „Energiewende, ja, aber wo“ in Wulfelade. In einer Treckerhalle diskutierten Experten der Region, der Stadt, aus Politik und Naturschutz, wie die Energiewende in der Region und auch in Neustadt Realität werden kann. „Ich freue mich dass die Region schon heute mehr Energie aus Windkraft gewinnen will, und dass die meisten Teilnehmer bis 2025 in der Region Hannover doppelt soviel Windernergie genutz sehen wollen,“ sagte Lamla

Angesprochen wurden auch der Verbrauch von Flächen für Windkraftanlagen, Konflikte mit dem Landschaftsschutz und Lärmemissionen, besonders bei Repowering.

„Energiewende ist Klimaschutz und schont die fossilen Brensttoffreserven“, sagte Lamla. Jede Windkraft- oder Solaranlage erinnere die Verbraucher daran, dass Energie nicht unbegrenzt aus der Steckdose komme.

Über die Lage in Neustadt sagte Lamla, „Wir haben Flächen für Windkraft ausgewiesen, so dass es keine "Zersiedelung" der Landschaft mit Windrädern gibt.“ Einzigartige Landschafteile bleiben windkraftfrei, damit die Bevölkerung die Windräder akzeptiere. Da Anlagen mit 180 Metern Höhe lauter seien, müsse der Abstand zu Wohnbebauung dann wohl weiter als 1000 Meter sein.

„Unser Ziel ist aber auch, dass Winkraftanlagen gebaut werden, an deren Gewinn die Bürgerinnen und Bürger beteiligt werden. Das kann unter dem Dach der Stadtwerke geschehen oder bin einer Genossenschaft“, erläuterte Lamla die weiteren Vorstellungen der Grünen. „Ich bin auch stolz, dass hier bei uns das „Repowering“ vorangetrieben wird, also der Bau höherer, effizienterer Windkraftanlagen.“

... auf dem e-Roller

e-Roller ist für Lamla gewöhnungsbedürftig

 

Knapp eine Woche lang konnte die Grüne Landtagskandidatin Ute Lamla einen e-Roller der Stadtwerke Neustadt testen. „Elektromobilität ist ein wichtiges Thema. Ich wollte testen, ob der e-Roller auch alltagstauglich ist“, erklärte Lamla, die eine gemischte Bilanz zog.

Ungewohnt für Lamla, die zu Fuß und per Auto und möglichst viel mit dem Fahrrad unterwegs ist, die neue Rolle im Straßenverkehr. „Es war teilweise recht kühl auf dem Roller, auf dem Rad radelt man sich warm. Und man atmet die Abgase der vor mir fahrenden Autos ein“, fasst Lamla die Unterschiede zusammen. Andererseits sei man nur 48 Stundenkilometer schnell, also deutlich langsamer als PKW oder benzinegetriebene Motorräder. Vielleicht könne man innerorts mit 60 km/h besser im Verkehrsfluss bleiben.

Fahrten mit dem e-Roller, so die Poggenhagener Politikerin, können genauso lang wie mit dem Fahrrad, mit dem man in der Stadt Abkürzungen fahren kann.

Die Reichweite des e-Rollers mit rund 60 Kilometern müsse auch zum individuellen Mobilitätsverhalten passen. Wer im Tagesablauf öfters kurze Wege zurücklegt, muss eventuell tagsüber den Akku aufladen.

Lamla hat auch klare Vorzüge des e-Rollers entdeckt. „Um nachts ohne Gefahr von einem Dorf ins andere zu kommen, ist der Roller eine gute Möglichkeit“, sagt Lamla auch aus Frauensicht. „Der e-Roller verbraucht keinen fossilen Brennstoff und er fährt sehr leise.“.

Zumindest im Frühherbst hat der e-Rolle Lamla nicht überzeugt. Sie ergänzt optimistisch: „Vielleicht erlebt man im Sommer ein anderes Feelingbeim dem e-Roller-Fahren.“

... bei der Aktion "Teller statt Tonne" – sehr erfolgreich

Steffen Hauswald überreicht Ute Lamla die Gemüsesammlung
Steffen Hauswald überreicht Ute Lamla die Gemüsesammlung

Mehr als 100 Portionen Suppe aus „Resten“ sind blitzschnell weggegangen. Große Zustimmung gab es am Freitag während des Wochenmarktes für die Grünen haben mit ihrer Direktkandidatin Ute Lamla und der Bundestagsabgeordneten Brigitte Pothmer. Aus Resten vom Wochenmarkt und einem Supermarkt kochten sie eine leckere Gemüsesuppe und schenkten sie kostenlos aus.

Mit Brigitte Pothmer gemeinsam am Schöpfen
Mit Brigitte Pothmer gemeinsam am Schöpfen

Damit klagten sie an, dass mehr als 11 Millionen Tonnen Lebensmittel jährlich weggeworfenen werden - 40 Prozent davon bereits bei Erzeugern und Herstellern aufgrund der Vorgaben des Handels. „Das ist ein Riesenskandal, der für die Verbraucherinnen und Verbraucher fast unbemerkt stattfindet“, sagte Lamla, als viele Marktbesucher berichteten, wie sie im eigenen Haushalt mit Lebensmitteln sparsam umgehen. „Und diese Verschwendung wird steuerlich subventioniert“, ergänzte Brigitte Pothmer.

„Mit der Aktion klagen wir Handelsketten und industrielle Landwirtschaft an“, sagte Pothmer. „Handel und Agarindustrie treiben Millionen Menschen in den Hunger. Die weggeworfenen Lebensmittel könnten sie alle satt machen.“ Für die Überproduktion – von der Mio. Tonnen weggeworfen werden, werden Gebiete in Südamerika, Afrika und anderen Kontinenten zerstärt und vergiftet. Auch in Europa werden gewachsene Agrarstrukturen zerstört. „Maiswüsten, Großviehanlagen und Überproduktion sind typisch für die Agrarindustrie der Ersten Welt“, erklärte Lamla, „Grüne Politik will diese Strukturen ändern, mehr ökologische und regionale Produkte. Auch die Wertschätzung für Lebensmittel und das Wissen über gesunde Ernährung sollen verbessert werden.“

... besuchte das Kinderfest der Moschee

Man kennt sich: Murat Köse, Ute Lamla und Hans-Jürgen Hayek sind schon länger im Gespräch.
Man kennt sich: Murat Köse, Ute Lamla und Hans-Jürgen Hayek sind schon länger im Gespräch.

Den Dialog mit den Moslems hat die Grüne Landtagskandidatin Ute Lamla am Wochenende fortgesetzt. Sie besuchte gemeinsam mit dem Ortsverbands-Vorstand Hans-Jürgen Hayek das Kinderfest der muslimischen Gemeinde Neustadt. Das Fest war mit einem „Tag der offenen Moschee“ verbunden. Viele Gemeindemitglieder wirkten an dem Fest mit und hatten ein buntes Programm aufgestellt.

Es gab auch die Gelegenheit, die Moschee zu besuchen und theologische Fragen zu diskutieren. Murat Köse, Vorsitzender der Gemeinde, ist einer der vielen Ehrenamtlichen in Deutschland, die mit ihrem sozialen Dienst in der Gesellschaft eine wichtige Verpflichtung spüren.

... für umFAIRteilen und Besteuerung des Reichtums

Ute Lamla informiert über Aktion „UmFAIRteilen“

Grüne Landtagskandidatin informiert sich über soziale Lage in Neustadt und Wunstorf

Der bundesweite Aktionstag „UmFAIRteilen“ am Samstag 29. September kritisierte die ungleiche Verteilung von Vermögen in Deutschland. „Gefährdet den Zusammenhalt von Demokratie und Gesellschaft, und sie ist eine wesentliche Ursache der aktuellen Finanzkrise“, erläuterte die Grüne Landtagskandidatin Ute Lamla die Bedeutung des Themas. Die Zahlen sind dramatisch: In Deutschland verfügen mittlerweile 0,1 Prozent der Bevölkerung über 22,5 Prozent der Privatvermögen, während die Hälfte der Bevölkerung knapp 1,4 Prozent besitzt.

Die beste Krisenpolitik bestehe dagegen in einer solidarischen Umverteilung von oben nach unten – nicht nur in Europa, sondern weltweit. Deshalb begrüßt sie die Aktions- und Infokampagne des Bündnisses "UmFAIRteilen – Reichtum besteuern", in dem sich Attac, Sozialverbände und Gewerkschaften, Jugend-, MigrantInnen- und Hilfsorganisationen engagiert. Mit dem Bündnis setzt sich Lamla dafür ein, den Sozialabbau zu stoppen und Umverteilungsmaßnahmen zu ergreifen. Dazu gehörten unter anderem eine einmalige Vermögensabgabe und eine Vermögensteuer.

Am Samstag, den 29. September wird das UmFAIRteilen-Bündnis diese Forderungen mit einem bundesweiten dezentralen Aktionstag auf die Straße bringen. In 40 Städten werden Aktionen stattfinden – unter anderem in Berlin, Bochum, Frankfurt, Hamburg und Köln. In Neustadt und Wunstorf wird sich Lamla bei Betroffenen informieren. „Wir finden hier und überall im Land fehlende Kita-Plätze, geschlossene Bibliotheken, marode Schwimmbäder und Mängeln und Lücken bei Bus & Bahn“, stellt die Grünenpolitikerin fest. „Während den öffentlichen Kassen Mittel für dringend notwendige Investitionen fehlen, öffnet sich die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter.“ Ute Lamla wird sich im neuen Landtag für Maßnahmen einsetzen, die das Land Niedersachsen dagegen ergreifen kann.

Mehr Infos:

www.attac.de

www.umFAIRteilen.de

LavoAufruf_UmFAIRteilen.pdf
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... über Fukushima und die Atompolitik

Atomare Verseuchung breitet sich aus

Schon ein halbes Jahr nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima ist die Verseuchung an der Küste Kaliforniens angekommen. Das haben Untersuchungen der Stanford-Universität festgestellt. „Ich bin betroffen, wie schnell sich die Radioaktivität im Pazifik ausgebreitet hat“, erklärte die Grüne Landtagskandidatin Ute Lamla dazu. Die Befürchtungen, „Fukushima geht uns alle an“, werde leider allzu schnell Wahrheit.

Die Forscher hatten im August 2011 gefangene Thunfische untersucht. Sie waren deutlich höher mit Cäsium 134 und Cäsium 137 belastet als 2008 gefangene Fische. Das liege unter den Grenzwerten und stelle keine Gefahr dar, meint das Thünen-Institut für Fischerei-Forschung in Hamburg.

„Wie hoch sind die Werte heute, mehr als ein Jahr später?“ fragt Lamla. „Und wohin hat sich die Radioaktivität inzwischen ausgebreitet?“ Jede zusätzliche Belastung ist nach Auffassung von Lamla und den Grünen überflüssig. Fukushima und erst recht der Sicherheitscheck der europäischen Atomkraftwerke lassen nur einen Schluss zu: „AKW nee – die Energiewende muss energisch umgesetzt werden!“

... besucht das „Windfest“ in Niedernstöcken

Die Landtagskandidatin Ute Lamla und Hans-Jürgen Hayek vom Ortsverband der Grünen besuchten am Sonntag das „Windfest“ auf der Baustelle neuer mächtiger Windkraftanlagen in Niedernstöcken. Veranstalter der jährlichen Messe der Möglichkeiten sind die gemeinnützige Klimaschutzagentur Region Hannover und die Unternehmensgruppe Dezentrale Energie (DEAN) aus Neustadt-Hagen.

„Die Grünen stehen voll hinter der Windkraft und wünschen sich auch, dass die Stadtwerke sich stärker engagieren,“ sagte Ute Lamla. Die Anlagen der DEAN-Tochter ecoJoule trägt dazu bei, dass Neustadt der größte Windenergieerzeuger in der Region ist. Geschäftsführer Jäger-Bloh lobte im Gespräch mit Lamla die Bereitschaft der Verwaltung, diese Entwicklung tatkräftig unterstützt zu haben.

In Niedernstöcken werden zur Zeit fünf Windkraftanlagen der neuen Generation mit 186 Metern Höhe gebaut. Außerdem gibt es das „Repowering“, also ältere Anlagen aufzustocken. Das ist die richtige Strategie, findet Ute Lamla: „Die Grünen in der Region haben sich kürzlich für weitere Ausweisung von sogenannten Vorranggebieten für Windkraft ausgesprochen.“ Die höheren Bauwerke seien effizienter und hätten fast immer Wind. Inzwischen gibt es Versuche mit Türmen von 200 Metern Höhe.

Tolles Wetter, ein Bühnenprogramm, Aussteller, Talkrunden, ein Kinderprogramm mit Drachenfliegen, leckeres Essen und Trinken machten das Windfest zu einer runden Sache. Auch für Ute Lamla, die den Hauptgewinn, eine Runde mit dem Solarauto, genießen durfte.

... über Antibiotika in der Massentierhaltung

Als „harmlos und wirkungslos“ hat die Grüne Landtagskandidatin Ute Lamla das „Antibiotikakonzept“ der schwarz-gelben Landesregierung kritisiert. „Der Medikamenteneinsatz geht weiter und die Folgen für Tiere und Menschen werden schwerwiegender.“

Anlass sind die jüngsten Vorschläge zur Minimierung des Antibiotika-Einsatzes in der Tierhaltung von Agrarminister Gert Lindemann. Der sieht „keinen Missbrauch“, will aber Daten zum Antibiotikaeinsatz sammeln. Nur Betriebe, die wiederholt deutlich über dem Durchschnitt liegen, sollen Maßnahmen ergreifen. "Obwohl sich der Antibiotika-Einsatz in der Tierhaltung in den letzten Jahren auf 1.700 Tonnen verdoppelt hat und immer mehr Fachleute vor Superkeimen aus der Massentierhaltung warnen, betreibt Schwarz-Gelb nur Augenwischerei."

"Solange Niedersachsen keine Strafen für Antibiotikasünder und keine Zielgrößen festlegt, bleibt der Einsatz von Antibiotika weiterhin das Schmiermittel der industriellen Massentierhaltung", sagte Lamla.

Sie kritisierte auch das Ablenkmanöver Lindemanns, dass besonders Haustiere verantwortlich für den steigenden Arzneimitteleinsatz seien. Wahr sei, dass nur ein Prozent der Antibiotika an Haustiere verwendet werden (Zahlen des Bundesagrarministeriums).

Lamla beklagt, dass CDU und FDP die Propaganda der Agrarlobby nachbeten und die Ursachen für resistente Keime nicht angehen wollen: das System der engen Besatzdichten und die krankmachenden Bedingungen in der industriellen Massentierhaltung. Sie ignorierten, dass zahlreiche Studien zum Beispiel des Robert-Koch-Instituts und der TiHo Hannover klare Zusammenhänge zwischen Haltungsform und Antibiotika-Einsatz aufgezeigt haben. „Nur wer für eine tier- und umweltgerechte Tierhaltung eintritt, kann das Wachstumsdoping im Stall wirksam unterbinden" erklärte Lamla.

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Mi., 24. Mai 2017

18:00 Uhr

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24. September 2017

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14. Januar 2018

Voten für Landtagsabgeordnete: 

Die Grünen in der Region Hannover haben am Sonnabend, 6. Mai 2017, Regina Asendorf aus Laatzen sowie Maaret Westphely, Belit Onay und Thomas Schremmer aus Hannover ihr Votum für die Listenaufstellung der Grünen in Niedersachsen erteilt. 

 

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