Bildung

in Wunstorf

Klartext zur Schullandschaft in Wunstorf

wsb • Stand: 05.01.2013

Inklusive Schulen

Ab 2018 müssen alle Schulen die Möglichkeit der inklusiven Beschulung bieten können. Bis dahin wird man sich mit sogenannten „Schwerpunktschulen” für jede Schulform begnügen müssen. Bis zum 1.2. 2013 soll der Schulträger für jede Schulform eine Schwerpunktschule benennen.

Die Verwaltung hat sich mit der Thematik befasst. Es ist von der Verwaltung in allen Förderschwerpunkten ein sonderpädagogischer Bedarf festgestellt worden.

Für den Primarbereich scheint sich eine Lösung anzubieten. Im Sekundarbereich gibt es noch Planungs- und Diskussionsbedarf.

Inklusive Schulen im Primarbereich

„Für die Förderschwerpunkte Lernen, Hören, Sehen, emotionale und soziale Entwicklung sowie Sprache werden keine Schwerpunktschulen bestimmt, weil die Beschulung dieser Kinder keine besonderen Anforderungen an die Schulgebäude stellt.” Die speziell erforderliche Ausstattung mit Sachmitteln sei an jeder Grundschule möglich, schreibt die Verwaltung in ihrer Vorlage (40. 2013/0003) vom 19.12.2012.

Es liegt ein Antrag der Oststadtschule vor, dem aller Voraussicht nach entsprochen werden wird. Sicherlich gibt es ebenso dazu noch partiell Klärungsbedarf, doch unterm Strich böte sich die Oststadtschule hierfür an, weil dort schon gewisse Grundbedingungen für inklusive Beschulung vorhanden sind.

Inklusive Schulen im Sekundarbereich

Im Sekundarbereich gestaltet sich die inklusive Beschulung etwas schwieriger.

Im Hauptschulbereich steht die Otto-Hahn-Schule (OHS) als einzige Hauptschulform, die noch Eingangsklassen bildet, in der Pflicht Schülerinnen und Schüler (SuS) jedweden Förderbedarfes aufzunehmen. Dafür müssen sicherlich noch Vorbereitungen getroffen werden.

Im Realschulbereich stehen die OHS und die Graf-Wilhelm-Schule (GWS) zur Verfügung. Beide Schulen sind behindertengerecht ausgestattet. An der GWS wäre lediglich der Bau einer Eingangsrampe erforderlich.

Somit ist im Realschulbereich die Festlegung einer Schwerpunktschule nicht notwendig. Beide Schulen (GWS und OHS) sind ab dem 1.8.2013 inklusive Schulen.

Im Gymnasialbereich böte sich das Steinhuder Gymnasium am Meer (GaM) am ehesten als inklusive Schule an, da alle räumlichen Gegebenheiten für eine inklusive Beschulung dort vorhanden sind. Aufgrund der derzeit geführten Diskussion über die Zukunft der Schullandschaft in Wunstorf und insbesondere des GaM in Steinhude, scheint aus Sicht der Verwaltung die Bestimmung dieses Gymnasiums als Schwerpunktschule wenig angebracht.

Das Hölty-Gymnasium Wunstorf (HGW) ist bislang baulich nicht dazu geeignet, SuS mit körperlichen und motorischen Beeinträchtigungen zu beschulen. Es sind dort umfangreiche Baumaßnahmen erforderlich, die bis zum Schuljahresbeginn 2013/2014 nicht realisiert werden können.

Dem Fachdienst Schulen ist zur Zeit kein Kind mit körperlichen und motorischen Beeinträchtigungen bekannt, das zum kommenden Schuljahr an eine weiterführende Schule wechseln würde; deshalb wird vorerst auf die Festlegung einer Schwerpunktschule im gymnasialen Bereich verzichtet.

wsb • Stand: 02.01.2013

Schulzentrum Steinhude

Das Ende des Schulzentrums scheint nun mittel- bis langfristig doch besiegelt zu sein.

Letzten Endes geht es um die Tragfähigkeit einer ganzen Schullandschaft, die, gemessen an ihrem Schüleraufkommen, für eine Kommune leistbar sein muss. Die Wahrung der Qualität von zeitgemäßer Ausstattung und Substanz der Schulgebäude ist dabei für den Schulträger von hoher Priorität.Die gewünschte IGS wird indessen in dieser Hinsicht ein Vorzeigemodell werden.

Langfristig müssen auch die übrigen Schulen auf solch ein Level gehoben, modernisiert und grundsaniert werden. Dieser Spagat ist mit verbleibenden 3 großen Schulen (OHS, Schulzentrum Steinhude und HGW) kaum zu stemmen, zumal tatsächlich die zu erwartenden Schülerzahlen dieses nicht rechtfertigen.

Die Schließung eines ganzen Schulzentrums ist für alle (auch für die Politik) eine Angelegenheit, die keinem leicht fällt.

In der rot-grünen Mehrheitsfraktion wurde kontrovers darüber diskutiert und sich schlussendlich für eine Aufhebung ausgesprochen.

Auch wenn uns das niemand so recht abnehmen will – die Entscheidung ist uns allen sehr, sehr schwer gefallen.

Nun muss noch ein Weg gefunden werden, der zu einem vernünftigen Abschluss führt. Das wird die Aufgabe der Schulpolitik in Wunstorf für 2013 sein.

wsb • Stand: 29.08.2012

Schulentwicklungsplanung

Was wir in Wunstorf benötigen ist ein Schulentwicklungsplan. Es muss vorbei sein mit den Bedarfsfalllösungen; eine festgeschriebene, verbindliche und deshalb für alle nachvollziehbare Planung muss her. Momentan wird eher ausgebessert und überbrückt, als eine klare Endplanung angeschoben.

Wie dieser SEP (Schulentwicklungsplan) für Wunstorf aussehen könnte, nach welcherlei Kriterien und nach welchen Beurteilungsaspekten dieser angelegt werden soll, darüber muss sich erst noch verständigt werden.

Die Entscheidungsfindung über die Zukunft eines Schulzentrums macht noch keinen SEP aus, stellt allerhöchstens einen Baustein dessen dar.

Was das SZ Steinhude anbelangt, gab es zahlreiche Einsprüche und neue Ideen, die Rot-Grün auf ihrer letzten Klausur dazu bewogen haben, zunächst das Schulzentrum erhalten zu wollen. Die Prämissen, welche daran geknüpft sind, scheinen nun vielen (berechtigterweise) zu subjektiv. Warum genießt das Hölty-Gymnasium das Privileg, unbedingt als Gymnasium erhalten bleiben zu müssen? In erster Linie wollen wir doch alle eine „gute Schule” für unsere Kinder. Für eine endgültige Klärung über Schulqualität müssen vielleicht auch einmal Schulinspektionsberichte in die Bewertung für einen Kriterienkatalog zur Erhaltung von Schulen einfließen; ein Fakt, der in der Politik stets außer Acht gelassen wird, weil er vorgeblich zu subjektiv erscheint ..

Erst anhand eines solchen Kriterienkataloges werden wir eine vernünftige, gerechte und bezahlbare Schulentwicklungsplanung auf den Weg bringen können. So soll es auch demnächst geschehen ...

wsb • Stand: 04.05.2012

Wünsche sind das Eine, die Machbarkeit in der Realität das Andere. Immerhin wird es in Zukunft an Wunstorfs Schulen mehr SozialarbeiterInnen geben – das ist doch schon einmal etwas ...

Doch was die Gesamtentwicklung anbelangt, sieht es schon finsterer aus.

Die demografische Entwicklung beschert uns rückläufige Schülerzahlen. Die Kommunen sind klammer denn je; ebenso Wunstorf wird mehr in die Verschuldung abdriften. FinanzpolitikerInnen sind arg gefordert, dennoch darf das Augenmaß nicht verloren gehen. Prioritäten müssen neu gesetzt werden.

Auf die Sicherstellung von Unterrichtsressourcen (Lehrkräfte/Unterrichtsversorgung) haben wir keinen Einfluss. Strukturelle Reformen werden uns aufdoktriniert. Wir können nur innerhalb unseres Verantwortungskreises gucken, ob die Rahmenbedingungen für Wunstorfs Schulen stimmig sind, ob sie auch künftigen Qualitätsansprüchen standhalten können. In erster Linie bedeutet das (für die Kommune) die Sicherstellung der Bausubstanzen, das Schulgebäudemanagement.

Im Sommer diesen Jahres (2012) wird die Schulentwicklungsplanung erneut auf den Prüfstand gehoben. Wo soll es hingehen? Was ist wichtig? Was wird künftig noch leistbar sein?

Dazu möchten wir im Folgenden unsere Auffassung zum Besten geben.

Wie sehen die Grünen Wunstorfs Schulentwicklung?  

Wunstorfs Schulentwicklungsplanung – aus grüner Sicht

wsb • Stand: 05.05.2012

Bestandsicherung im Primarbereich

Wir sind bestrebt, nach dem Motto „Kurze Beine – kurze Wege”, die bestehenden Grundschulen zu erhalten. Was das angeht, stehen noch große Investitionen bevor.

Die Albert-Schweitzer-Schule braucht eine komplette Innensanierung, seit Jahren in der Prioritätenliste nach hinten geschoben – doch die Investition muss getätigt werden, da führt kein Weg dran vorbei.

Die Grundschule Luthe wird bauliche Veränderungen erfahren müssen. Trotz Verkleinerung, werden auch Anbaumaßnahmen nötig sein.

Im Primarbereich dürften diese beiden Posten die größten darstellen.

Im Sekundarbereich

...hat sich einiges verändert.

Die immensen Investitionen für die IGS machen dem Haushalt arg zu schaffen; erst ab 2016 ist wieder mit mehr finanziellem Handlungsspielraum zu rechnen.

Für die Graf-Wilhelm-Schule und das neue Gymnasium sind ebenfalls größere Investitionen nötig ... Und da kommen wir nun an einen Punkt, der die Politik beschäftigt und ein Gemunkel in Steinhude in Gang gesetzt hat, der sicherlich nicht zu den schönsten in solchen Diskussionen zählt. Aber, über eine Schulschließung nachzudenken, darf nicht länger Tabuthema sein.

Selbstverständlich machen sich Steinhuder Eltern große Sorgen. Auch der Schulelternrat der GWS hat bereits anfragen lassen, was da politisch im Busche sei und wo der politische Wille hinziele ...

Deshalb im Folgenden die Fragen und Antworten, die über das politische Ziel Auskunft geben.                                                                                                       

Fragen des SER der GWS – Antworten von Rot/Grün

Warum steht im Zusammenhang mit der Umgestaltung der Schullandschaft Wunstorf das "Aus" des Schulzentrum Steinhudes im Fokus?

ANTWORT:

Wir werden im Schuljahr 2021/22 im Sekundarbereich um die 700 Schülerinnen und Schüler weniger haben. Betrachten wir dabei, dass das ganze Spektrum des Sek I Bereiches im Schulzentrum Steinhude abgebildet ist und richten unser Augenmerk auf die Schülerzahlgröße des Schulzentrums, erklärt sich der Fokus von selbst. Wenn es denn um eine Aufhebung eines Schulzentrums gehen wird, würde sich die Politik sicherlich für das kleinere und zudem dezentral gelegene entscheiden müssen.

Wovon hängt die Gestaltung der Wunstorfer Schullandschaft ab?

ANTWORT:

Von der Schülerzahlentwicklung selbstverständlich, insbesondere vor dem Hintergrund kommender, angespannter Haushaltsjahre mit Neuverschuldungen sowie der Tatsache, dass mehr Aufwendungen für die Qualitätssicherung (Instandhaltung und Unterhaltung, Behebung von Sanierungsstauen und Schulneubauten sowie neue Ausstattungen für steigende Anforderungen in Lernprozessen und -methodiken) und durch Einzug von Inklusion in den Schulen zu erwarten sind.

Wann wird die Entscheidung darüber gefällt?

ANTWORT:

Wir (Rot/Grün) werden uns nach den Sommerferien intensiv mit der SEP (Schulentwicklungsplanung) befassen und in Folge eine Entscheidung finden müssen. Allenthalben im Lande stehen Neuplanungen der Schullandschaft auf der Agenda der kommunalen Bildungspolitik, nicht nur in Wunstorf. Ich möchte in diesem Zusammenhang auf eine Äußerung des z.Zt. noch amtierenden Vorsitzenden des LER (Landeselternrates), Pascal Zimmer, hinweisen. „Schulschließungen dürfen nicht länger ein Tabu sein." (HAZ vom 16.03.2012)

Ich persönlich sehe es unter dem Motto: Lieber Qualität, statt Quantität. Quantität können wir uns nicht länger leisten, Qualität müssen wir leisten.

Mit welcher Klassenstärke wird die IGS Wunstorf in der Statistik geführt?

ANTWORT:

Im ersten Jahrgang mit 30 SuS/KV; ab dem 2. Jahrgang und so fortlaufend mit 27 SuS/KV innerhalb des Sek I Bereiches.

Sind die Statistiken der Schülerzahlen korrekt?

ANTWORT:

Ich habe mir erlaubt (und: Anette du weißt, dass ich selbst in meiner Funktion als Elternvertreterer stets sehr kritisch mit den Prognosen umgegangen bin), die früheren Prognosen mit den später eingetretenen, echten Zahlen zu vergleichen und ebenso die Prognosen untereinander abzugleichen, bin schlussendlich zu der Feststellung gekommen, dass die Prognosen nur unerhebliche Abweichungen haben. Ich habe Excel-Dateien erstellt und davon PDFs erzeugt (siehe Anhang), deshalb konnte ich auch nicht sofort antworten und bitte daher um Nachsicht.

Ich kann die Besorgnis der Steinhuder Eltern verstehen. Aber eine eventuelle Aufhebung des Schulzentrums würde gemach vonstatten gehen, nicht von einem zum anderen Tag, doch das wisst Ihr auch. Sicherlich werde icheuch nicht die Sorgen nehmen können, jedoch vielleicht ein bisschen Klarheit in diese Angelegenheit bringen und, so hoffe ich, Verständnis in dieser Sache erwarten können.

Mit lieben Grüßen

Wolfgang Schulz-Binz

Antwortschreiben von Rot/Grün
an den Schulelternrat der Graf-Wilhelm-Schule in Steinhude
Ant_GWS-SER_23-03-2012_red.pdf
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Prognose-Vergleich
Abgleich zwischen Prognosen und Realzahlen in der Schülerzahlentwicklung
IST-Prognose-Vergleich_A4qf.pdf
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Erste Überlegungen zur Schulentwicklungsplanung

wsb • Stand: Januar 2012

Der Arbeitskreis Schule der rot-grünen Stadtratsfraktion tagte ende Januar das erste Mal. Es wurde sich darauf verständigt, sich vor der Sommerpause, nach Kenntnis der aktuellen Schülerzahlen, erneut zu treffen, um dann voll in die Planung einzusteigen. Die Arbeitskreistreffen sollen öffentlich sein. Für Interessierte steht unter diesem Absatz ein Handout zum Download bereit. Darin sind Grundgedanken und Möglichkeiten ange- rissen, über die im Detail diskutiert werden muss.                                                       

Handout zur Schulentwicklungsplanung
Arbeitspapier für den AK-Schule
SEP_TiVo_23-01-12_Handout_HP.pdf
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Die GWS möchte in eine Oberschule umgewandelt werden

wsb • Stand: Dezember 2011

Mit Schreiben vom 06.06.2011 hat die Leiterin der Graf-Wilhelm-Schule (GWS) mitgeteilt, dass der Schulvorstand der Schule einstimmig den Beschluss gefasst hat, den Schulträger Stadt Wunstorf aufzufordern, bei der Niedersächsischen Landesschul-behörde die Umwandlung der Haupt- und Realschule in eine Oberschule zu beantragen.

In mehreren Beratungsfolgen wurde der Vorlage der Stadt (siehe Download) schlussendlich im Stadtrat am 14.12.2011 entsprochen – und die GWS wird nicht zur Oberschule umgewandelt.

Siehe auch folgende Begründung der Rot-Grünen Mehrheitsgruppe:

  • Abgesehen davon, dass es zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch immer verfassungs-rechtliche Bedenken gegen die Oberschule gibt, was die Ungleichbehandlung bei Klassenfrequenzen, Mindestzügigkeiten und zusätzlicher Lehrerstundenzuweisungen bei teilgebundenem Ganztag anbelangt, stellt sie gegenüber den bereits zusammengefassten HRS keine besondere Attraktivität dar und bringt für den Schulträger in Zeiten knapper Gelder nur Probleme. Denn:
  • Die Beschränkung der Zügigkeit einer Oberschule ist nicht möglich und kann bis zur maximalen Zügigkeit (6 bzw. 9) ausgereizt werden. Lediglich durch Festlegung von Schuleinzugsbereichen ist dem Herr zu werden, wenn eine Oberschule plötzlich mehr Züge als geplant eröffnen müsste, falls das Anwahlverhalten der Eltern unerwartet groß ausfallen würde.
  • Die Einführung von Schulbezirken wäre ein Rückschritt und würde zu einer Ungleichbehandlung unter den übrigen Schulen führen, respektive gegenüber der OHS.
  • Und von einer baulichen Erweiterung der Schule kann hinsichtlich der künftigen Haushaltslage kaum ausgegangen werden, wäre überdies vor dem Hintergrund der z.Zt. noch rückläufigen Schülerzahlen auch unsinnig; zumal wenn es anderswo, nämlich in der OHS, zu Leerständen von AUR käme.
  • Außerdem teilen sich das Schulzentrum zwei Schulen; das Steinhuder Gymnasium hat dieselbe Existenzberechtigung wie die GWS. Es ist ebenso dazu verdonnert, nicht größer werden zu dürfen, obwohl es ein starkes Anwahlverhalten der Eltern erkennen lässt.
  • Die GWS würde also auch als Oberschule eine kleine, 2zügige Schule bleiben müssen.Aus unserer Sicht lassen sich für die GWS keine gravierenden Vorteile als geführte Oberschule erkennen.
  • Aus pädagogischer Sicht ist die Idee des Gemeinsamen Lernens und des möglichst lange offen gehaltenen Bildungsganges in der Oberschule ehedem nicht richtig abgebildet und keineswegs zu vergleichen mit einer IGS und von daher eine Mogelpackung.
  • In nächster Zeit werden noch mehr Veränderungen in der Schullandschaft nötig sein, Stichwort Inklusion/Integration. Auch dafür wird es Gelder bedürfen, vom Land ist da kaum Unterstützung zu erwarten, das wurde bereits signalisiert.
  • Wir werden ergo dem Vorschlag der Verwaltung folgen und der Vorlage zustimmen.                                                                                 
Vorlage der Stadt Wunstorf plus Kommentar der Grünen zum Ausdrucken!
Vorlage_20110110+_web.pdf
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Wünsche zur Schullandschaft in Wunstorf

wsb • Stand: September 2011

  • kreisübergreifende, weitere IGS bspw. in Steinhude (staatlich und in Wunstorfs Trägerschaft), dazu eine „Elternbefragung!” auf den Weg bringen
  • Oberschule NEIN!
  • Inklusion: Grundsätzlich JA, aber nicht ohne die extra nötige, bedarfsgerechte pädagogische Versorgung garantiert zu bekommen. Daher: NEIN!
  • Integrationsklassen: JA!
  • Vorbereitung auf die berufliche Bildung: „Neustädter Modell!”  Letzten Endes entscheiden das die Schulen für sich selbst, erfordert keine politische Zustimmung. Kritik an dem Modell warf einen langen Schatten (Defizite in der allgemeinen Bildung, zugunsten der beruflichen), lieber mehr Vernetzung mit dem Gewerbe vor Ort. Jedoch für von Schule frustrierte SchülerInnen, die es kaum erwarten können, mit der Praxis in Berührung zu kommen, eine echte Chance und ein grandioser Wurf für die berufliche Vorbereitung an allgemeinbildenden Schulen. Es werden zunehmend mehr Berufsbilder ins Angebot aufgnommen. 
  • Mehr SozialarbeiterInnen für die Schulen (für alle Ganztagsbereiche)
  • Außerdem unterstützten wir das „Volksbegehren für gute Schule in Niedersachsen”! ...was leider nicht zu einem Erfolg geführt hat. 

Auf einem Blick

Sitzung des Ortsverbandes

 

Datum: 23.08.2018

Uhrzeit: 19:00 Uhr

Ort: Immergrün

 

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